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GOLDEN SHIMMER

Mode & Lifestyleblog aus Deutschland

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Hello Fresh Box

Was ist Hello Fresh?

Für alle, die Hello Fresh vielleicht noch nicht kennen: Hello Fresh ist eine Kochbox mit verschiedenen Mahlzeiten, die nach der beigefügten Rezeptkarte Schritt für Schritt zubereitet werden können. Die Zutaten sind bereits in exakter Portionierung in der Box enthalten, sodass nichts weggeworfen werden muss und man sich die Zeit fürs Einkaufen im Supermarkt sparen kann. Man kann seine kulinarische Vorliebe, die Anzahl der Personen sowie Gerichte angeben und sich auf diesen Grundlagen seine Box zusammenstellen. Gerade in der jetzigen Zeit ist es eine sinnvolle Idee, denn dadurch muss man seltener in den überfüllten Supermarkt gehen und bringt etwas Abwechslung in seinen Alltag rein. Ich koche zwar ca. 5 Mal die Woche frisch, habe aber seit den Schließungen der Restaurants doch gemerkt, wie schwierig es ist, sich immer wieder neue Gerichte auszudenken. Genau aus diesem Grund wollte ich Hello Fresh endlich mal ausprobieren.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Ich habe mich für die Fleisch & Gemüse Variante für zwei Personen und drei Gerichten entschieden. Diese Classic Box kostet 34,99 € mit 5,49 € Liefergebühren. Hello Fresh wirbt aber immer wieder mit Rabatt-Aktionen. Wenn ihr öfter etwas im Internet bestellt, habt ihr sicherlich schon mal Hello Fresh-Gutscheine erhalten, mit denen ihr 50 € sparen könnt. Solche Gutscheincodes kann man aber auch ganz einfach googlen und diese Aktionen gibt es eigentlich dauerhaft. Man sollte aber beachten, dass sich der Rabatt auf mehrere Boxen verteilt, sodass man für die erste Box den höchsten Rabatt erhält und für die weiteren dann immer weniger.
Mit dem Rabattcode habe ich meine erste Box somit für 10,49 € mit kostenlosem Versand bekommen. Es ist wichtig, dass ihr am Tag der Lieferung auch zuhause seid, um das Paket anzunehmen. Die Lebensmittel halten nämlich nicht ewig und einmal ist es mir passiert, dass der Postbote das Paket zur Postfiliale gebracht hat und es dadurch um einen Tag verzögert ankam. Den Liefertag könnt ihr aber selbst bestimmen. Zu beachten ist außerdem, dass mit der Anmeldung automatisch ein Abo abgeschlossen wird. Das heißt, dass ihr dann jede Woche eine Box erhaltet, wenn ihr Boxen nicht rechtzeitig pausiert oder das Abo kündigt. Kündigen kann man aber zu jeder Zeit schriftlich. Ich persönlich pausiere lieber meine Boxen im Voraus, damit ich nicht jede Woche eine erhalte. Aufgrund des Preises möchte ich die Box nur 1-2 Mal im Monat erhalten aber dazu später mehr.

Wie werden die Lebensmittel verpackt?

Hello Fresh wirbt mit CO2 neutraler Lieferung. Die Lebensmittel werden gekühlt und überwiegend lose in Papiertüten verpackt, die man für den Biomüll wiederverwenden kann. Das Gemüse ist saisonal und von ausgewählten Lieferanten. Ich hatte die Box insgesamt vier Mal und es ist bisher noch nie vorgekommen, dass irgendetwas beschädigt oder schlecht war. Außer eine kleine Zutat bei einer Box wurde auch keine Zutat vergessen. Da kann man immer Glück oder Pech haben aber ich finde, dass die Lebensmittel schon gut und sicher verpackt sind. Ein negativer Punkt betrifft dennoch die Verpackungen. Einige Lebensmittel sind in Plastik verpackt, auch wenn das manchmal nicht sein muss. Bei Dosenmais oder Kidney-Bohnen verstehe ich natürlich, dass man solche Lebensmittel nicht lose verpacken kann. Ich hatte aber tatsächlich schon eine in Plastik verpackte Gurke in meiner Box und das muss wirklich nicht sein. Da herrscht meiner Meinung nach noch etwas Optimierungsbedarf.

Die Gerichte

Jede Woche gibt es eine große Auswahl an Gerichten, aus denen man seine Favoriten wählen kann. Die Auswahl finde ich toll, da immer etwas für mich dabei ist und alle Gerichte auch relativ ausgewogen und gesund sind. Dabei kann man immer wieder neue Lebensmittel für sich entdecken, die man so noch nie gekauft oder zubereitet hätte. Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass die Portionen zu klein sein würden, doch diese Sorge hat sich nicht bestätigt. Die Portionsgrößen sind völlig in Ordnung und satt wir man auf jeden Fall. Was aber auffällt, ist dass das Verhältnis von "teureren" Lebensmitteln wie Fleisch, Avocados etc. im Vergleich zu "günstigen" Lebensmitteln wie Gurken, nicht sehr ausgewogen ist. So hat man z.B. eine viel zu große Portion Salat, dafür nur sehr wenige Stücke Fleisch. Einige der Gerichte sind mir auch zu fad, da meist nur mit Salz und Pfeffer gewürzt wird. Da würze ich oft nach, bzw. pimpe das Gericht nach meinem Geschmack nochmal auf.

Fazit

Alles in allem habe ich bis jetzt eigentlich überwiegend positive Erfahrungen mit Hello Fresh gemacht. Ich muss mir - zumindest 3 Tage in der Woche - keine Gedanken darüber machen, was ich einkaufe und koche. Die Rezeptkarten sind sehr übersichtlich gestaltet und gut erklärt. Das Gute ist ja, dass man das Rezept aufheben und immer wieder kochen kann. Negativ finde ich aber vor allem den Preis! Ohne Rabatt würde ich für eine Box mit drei Gerichten über 40 € zahlen, was ich für den Inhalt nicht gerechtfertigt finde. Wenn ich die Sachen selbst einkaufe, zahle ich bestimmt deutlich weniger. Außerdem finde ich, dass manche Rezepte ziemlich aufwendig sind und lange dauern. Ich hatte mir das irgendwie so vorgestellt, dass alles sehr schnell zubereitet ist, sodass man sich nach einem Arbeitstag nicht mehr lange in die Küche stellen muss. Bei manchen Gerichten ist dies aber nicht der Fall, das kommt natürlich aber auch immer auf das jeweilige Rezept an. 
Insgesamt kann ich euch Hello Fresh aber zum Ausprobieren schon empfehlen. Wenn ihr nicht überzeugt seid, müsst ihr nur daran denken, rechtzeitig zu pausieren bzw. zu kündigen. Falls ihr es jetzt mal ausprobieren wollt, hinterlasst mir gerne einen Kommentar mit eurer E-Mail-Adresse, denn ich habe noch ein paar Gutscheine zu vergeben (dies ist keine Zusammenarbeit mit Hello Fresh)!
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Zimtschnecken mal anders


Als ich einen Vlog von Nisi angeschaut habe und sie diese Cinnamon Buns gemacht hat, wollte ich sie unbedingt auch selbst ausprobieren! 
Ich meine, wer mag keine Zimtschnecken? Aber als Alternative zu den gerollten Schnecken, kann man eben auch eine andere Variante ausprobieren, die sicherlich bleibenden Eindruck hinterlassen werden. Diese werden nämlich nicht gerollt, sondern geflochten. Ich habe sie das erste Mal ausprobiert und mir sind sie nicht ideal gelungen aber ganz okay würde ich sagen. Bei der Füllung darf man es echt nicht übertreiben und man braucht auf jeden Fall ganz viel Mehl, damit nicht alles klebt.
Das Rezept ist von Gozney und auf der Seite ist alles sehr detailliert mit Video beschrieben. Falls ihr also noch ein Rezept für die nächste Grillparty oder Geburtstagsfeier sucht, probiert es gerne mal aus und berichtet mir von euren Ergebnissen. Ich werde die Zimtschnecken auf jeden Fall nochmal machen aber hoffentlich gelingen sie mir dann etwas besser. Wie findet ihr mein Ergebnis?
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Wenn ich Langeweile habe, backe ich am liebsten etwas oder probiere neue Rezepte aus. Gerade in der jetzigen Zeit verbringe ich viel Zeit in der Küche und versuche, meine Baking Skills zu verbessern. Heute möchte ich ein paar meiner liebsten Rezepte, die ich beim Stöbern gefunden habe, mit euch teilen. Alle Rezepte habe ich bei Backen.de gefunden und sind sehr simpel und sehen vor allem super lecker aus! Was ich besonders toll an der Seite finde ist, dass es für jedes Rezept eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Bildern gibt. Ich bin ein sehr visueller Mensch und brauche auf jeden Fall zu jeder Beschreibung auch kleine Bildchen. Außerdem ist die Auswahl an Rezepten dort riesig!

Dalgona Coffee Cheesecake
Den Dalgona Coffee Trend habt ihr wahrscheinlich bereits mitbekommen oder? Auch ich musste den Dalgona Coffee natürlich nachmachen, da ich ohnehin ein riesiger Kaffeefan bin. Der Kaffeeschaum schmeckt wirklich nach Sommerurlaub und erinnert an einen leckeren Eiskaffee - und das mit nur drei Zutaten. Ich dachte mir schon, dass man sicher noch mehr mit dem leckeren Kaffeeschaum machen kann und habe das Rezept für einen Dalgona Coffee Cheesecake gefunden. Diese kann man in kleinen Gläschen servieren und eignen sich sehr gut als Partydessert aber man kann natürlich auch einen Käsekuchen am Stück machen und den Kaffeeschaum obendrauf geben.

Erdbeer-Schoko-Tartes
Endlich ist Erdbeersaison und ich persönlich bin ein riesiger Fan von Erdbeeren und generell Sommerfrüchten. Diese kleinen Schokotartes mit Erdbeeren sehen einfach unglaublich lecker aus und würde ich jetzt direkt nachbacken.

Bananenbrot mit Kirschen
Seit Corona sehe ich gefühlt in jeder Instagram-Story und auf jedem Blog Bananenbrotrezepte. Nicht unberechtigt, denn Bananenbrot schmeckt einfach super lecker. Doch irgendwann wird die Standardversion langweilig, weshalb man es auch etwas abwandeln kann. Das Bananenbrot mit Kirschen spricht mich total an und ist mal etwas anderes. Auch Schokostücke und Walnüsse passen sehr gut dazu, und zum Abrunden etwas Nussmus wie Mandelmus oder sogar Nutella. Lecker!
Habt ihr jetzt auch Lust bekommen, etwas davon nachzubacken? Für welches Rezept würdet ihr euch entscheiden?

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Oreo Pralinen Rezept
Oreo Pralinen mit nur 3 Zutaten
Wer liebt Oreos bitte nicht? Ich persönlich bin ein großer Fan von den schwarzen Keksen und liebe sie z.B. als Topping auf Eis oder als Kuchen. Heute habe ich eine neue Variante für euch, und zwar kleine Oreo Pralinen! Die bestehen wirklich aus nur 3 Zutaten und sind in der Zubereitung total simpel. Das Rezept habe ich mir nicht ausgedacht, sondern von hier. Ihr braucht dazu:

- 28 Oreo-Kekse
- 100g Frischkäse
- 400 Kuvertüre

Zuerst packt ihr die Oreo-Kekse in einen Beutel und haut mit einem Nudelholz drauf, sodass ihr am Ende kleine Kekskrümel herausbekommt. Je feiner die Kekskrümel werden, desto besser kann man aus ihnen dann kleine Kugeln formen. Alternativ könnt ihr die Kekse auch in einer Küchenmaschine zerkleinern. Anschließend legt ihr euch einen kleine Teil der Krümel zur Seite, denn die werden später als Topping oben drauf gegeben. Den Rest der Masse vermischt ihr mit dem Frischkäse und formt daraus kleine Kugeln. Diese Kugeln stellt ihr dann für 20 Minuten ins Tiefkühlfach, damit sie etwas kompakter werden.
Währenddessen könnt ihr schon mal die Kuvertüre schmelzen. Ich habe sowohl helle als auch dunkle Kuvertüre verwendet aber ihr könnt natürlich die Kuvertüre wählen, die euch am besten schmeckt. Von der Kuvertüre werden nur 2/3 direkt geschmolzen, die restliche Kuvertüre rührt ihr unter die geschmolzene Kuvertüre, bis auch dieser Teil sich aufgelöst hat. So wird die Kuvertüre etwas stabiler. Kommen wir zu dem etwas kniffeligen Teil: Die Oreo-Kugeln könnt ihr aus dem Tiefkühlfach holen und sie jetzt durch die Kuvertüre ziehen. Das könnt ihr mithilfe eines Zahnstochers machen, indem ihr die Kugeln aufspießt, sie durch die Schokolade zieht, den Zahnstocher entfernt und das entstandene Loch mit den restlichen Krümeln befüllt. Bei mir hat das leider nicht so gut geklappt, weshalb ich einfach zwei Löffel verwendet habe. Den Dreh bekommt man aber relativ schnell raus. Am Ende habe ich noch die hellen Kugeln mit der dunklen Schokolade verziert und bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Ergebnis. Die Pralinen haben aber vor allem unglaublich gut geschmeckt! Kleiner Tipp: wenn ihr lange Holzspieße habt, könnt ihr daraus auch ganz einfach süße Cake Pops machen.
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Iced Matcha Latte mit Sojamilch zubereiten
Eine Alternative zu Kaffee: Matcha
Wie ihr vielleicht wisst, bin ich der größte Kaffeefan aber manchmal brauche auch ich eine Abwechslung dazu. Ohne Koffein geht bei mir leider nichts, obwohl ich schon das Gefühl habe, dass es bei mir nicht mehr wirkt. Kaffee trinke ich aber auch unglaublich gerne wegen dem Geschmack, genau so ist es auch bei Matcha. Ich muss zugeben, dass ich etwas brauchte, um mich daran zu gewöhnen aber jetzt bin ich besessen davon. Besonders liebe ich Matcha mit Milch in einer kalten Variante, Iced Matcha Latte eben. Das Matcha Pulver war zwar relativ teuer, doch man braucht nicht viel davon und kann es öfter verwenden. Im Vergleich zu Starbucks & co. kann man sich also dadurch einiges ersparen. Doch was ist Matcha überhaupt?

Facts: Matcha Tee
Matcha gehört zu den ältesten Teesorten Japans und wird bereits von Zen-buddhistischen Mönchen zur Meditation verwendet. Kein Wunder, dass der Tee zu den hochwertigsten Teesorten der Welt zählt, denn der Anbau sowie die Verarbeitung erfordert jahrelange Erfahrung und macht den Tee daher zu einem wahren Genuss! Wer vom Kaffeekonsum aufgrund des Koffeingehalts wegkommen möchte, sollte jedoch nicht zu Matcha wechseln. Denn Matcha hat im Vergleich zu Kaffee einen höheren Koffeingehalt, nämlich 180 mg mehr bei einer Menge von ca. 240 ml. Es macht, ähnlich wie Kaffee, wach und fitter. Deshalb sollte man es mit dem Matcha-Konsum nicht übertreiben. Im Vergleich zu Kaffee ist es im Geschmack aber deutlich milder und wäre vielleicht eine Alternative für all diejenigen, die kein Fan von Kaffee sind.

Für das Rezept braucht ihr:
-Matcha Pulver (meins ist von dmBio)
-Milch eurer Wahl
-etwas zum Süßen (z.B. Agavendicksaft)
-Bambusbesen
-Eiswürfel

Matcha Tee von dm Bio
Rezept für Iced Matcha Latte
Die Zubereitung
Zunächst füllt ihr ein paar Eiswürfel und Milch eurer Wahl in ein hohes Glas oder Gefäß. Da ich Kuhmilch nicht so gut vertrage, habe ich mich für eine pflanzliche Milch, in diesem Fall Sojamilch, entschieden. Ich muss aber vorab sagen, dass bei mir der Milchgeschmack ziemlich stark raus kam, in dem Fall als der Sojageschmack und man wenig vom Matcha geschmeckt hat. Ich würde euch also eher empfehlen, eine geschmacksneutralere Milch (z.B. Reismilch) zu verwenden aber nehmt die Milch, die euch am besten schmeckt! Als nächstes kocht ihr Wasser auf und lasst es etwas herunterkühlen. Wie viel Matcha Pulver und Wasser ihr braucht, steht meistens auf der Verpackung. Ich habe ca. 1-2 Teelöffel Pulver verwendet und 80ml Wasser. Das Wasser sollte nicht kochen, sondern ca. 80 Grad heiß sein. Jetzt kommt der Bambusbesen ins Spiel. Dieser ist zum Verrühren gedacht und theoretisch könnte man auch einen Schneebesen oder Ähnliches nehmen, doch ich würde euch wirklich so einen Besen empfehlen. Den gibt es auch schon für wenige Euro z.B. bei Amazon. Damit könnt ihr das Pulver nämlich relativ gut verrühren. Das Pulver in schnellen Bewegungen hin- und herrühren, sodass die Klümpchen sich auflösen und es ein wenig schäumt. Es dauert eine Weile und erfordert etwas Übung aber man kriegt es relativ schnell hin. Wer es etwas süßer mag, kann an dieser Stelle den Tee süßen. Ich habe ein wenig Agavendicksaft zum Süßen verwendet und das hat völlig ausgereicht. Den (gesüßten) Tee gebt ihr dann zu eurer Milch, rührt das Ganz etwas um und schon ist euer Iced Matcha Latte fertig! Ich habe mir übrigens diese coolen Strohhalme aus Metall bei Butlers gekauft und sie sind auf jeden Fall eine toller Alternative zu Plastik-Strohhalmen. Ich bin momentan wirklich süchtig nach Iced Matcha und könnte es jeden Tag trinken. Habt ihr Matcha selbst schon ausprobiert und seid ihr auch so ein großer Fan?

Matcha Grüntee mit Bambusbesen

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Vegane Schoko-Waffeln Rezept
Schoko-Waffeln Rezept mit Dr. Goerg
Waffeln mit Heidelbeeren und Erdnussbutter
Ich habe euch ja schon öfter einige vegane Snackrezepte gezeigt und auch dieses ist mal wieder (zufällig) vegan. Es handelt sich diesmal um leckere Schoko-Waffeln, die ich mit Heidelbeeren, Erdnussbutter und Schoko-Kokoschips verfeinert habe. Das Rezept habe ich bei Dr. Goerg gefunden und es ist wirklich mega simpel. Ihr braucht dazu:

- 350ml Milch nach Wahl
- 12 Datteln
- 3 Eier
- 2 EL Mandelmus
- 1 EL Kokosöl
- 200g Mehl
- 50g Kakao-Drink
- 1 TL Backpulver
 - Salz
- Toppings eurer Wahl

Zunächst püriert ihr die Datteln zusammen mit der Milch, den Eiern, Mandelmus und Kokosöl. In einer Schüssel werden dann Mehl, Kakao-Drink, Backpulver und Salz miteinander vermischt. Die Mehlmischung gebt ihr dann zur pürierten Dattel-Mischung unter ständigem Rühren. Je nachdem ob der Teig zu fest/flüssig ist, könnt ihr entweder mehr oder weniger Flüssigkeit hinzugeben. Euer Waffeleisen fettet ihr dann etwas mit Kokosöl ein und gebt die Mischung dann portionsweise in das Waffeleisen. Ich habe mir damals extra ein Waffeleisen für belgische Waffeln zugelegt, weil ich diese Form einfach viel lieber mag. Natürlich klappt das Rezept aber auch für z.B. herzförmige Waffeleisen. Bei mir spielt die Form auf jeden Fall eine große Rolle beim "Essgefühl". Ist das bei euch auch so?
Verfeinert habe ich meine Waffeln mit etwas Reissirup, da sie an sich nicht so süß waren. Dann habe ich noch Erdnussbutter drauf gegeben, da ich zu Waffeln, wie auch zu Crepes etc. immer einen leckeren Aufstrich brauche. Alternativ zu Erdnussbutter passt z.B. auch Schokocreme oder Mandelmus. Schaut gerne mal bei Dr. Goerg vorbei, da gibt es viele verschiedene vegane Aufstriche, die man super für Waffeln verwenden kann. Obst darf bei mir natürlich auch nicht fehlen! Da habe ich mich für Heidelbeeren entschieden, weil die nicht nur super aussehen, sondern zu Desserts aus Teig irgendwie immer passen. Für die gesunden Fette noch ein paar Kokoschips drauf und fertig ist euer Power-Frühstück oder Dessert, je nachdem wann ihr es genießen möchtet. Welche Toppings dürfen auf euren Waffeln nicht fehlen?


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Momentan bin ich dabei, mich wieder etwas gesünder ernähren und da gibt es fast nichts Besseres als eine leckere Buddha Bowl! So eine Bowl wird meist in einer schönen, runden Schale angerichtet und sind voller Vitamine. Falls ihr euch fragt, die hübschen Teller habe ich bei Mann Mobilia im Angebot ergattern können. Sie haben wirklich die perfekte Größe und Tiefe, vor allem eben für so eine Bowl. Im Prinzip gibt es kein richtiges "Rezept", da ihr alles rein werfen könnt, was ihr mögt. Heute möchte ich euch aber mal meine Variante zeigen und ein paar Anregungen für weitere Inspirationen geben. In meiner Bowl ist folgendes enthalten:

-Süßkartoffeln
-Brokkoli
-Gurken
-Tomaten & Zwiebeln
-Wakame (Algensalat)
-Guacamole
-Hummus
-Sonnenblumenkerne

Die Süßkartoffeln und den Brokkoli habe ich zusammen "mariniert", und zwar zunächst mit etwas Olivenöl und anschließend mit verschiedenen Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprikapulver, Muskat und Curry. Gemüse würde ich generell immer etwas intensiverer würzen, da es sonst meist nach nichts schmeckt. Normalerweise bin ich auch kein Fan von Brokkoli, versuche aber trotzdem, ihn in meine Ernährung irgendwie zu integrieren, da er so gesund hat. Stark gewürzt und gekocht ist er meiner Meinung nach besser zu ertragen. Das Gemüse gebe ich dann für ca. 20 Minuten bei 200 Grad Celsius in den Ofen und im Idealfall sollte es dann sogar an den Rändern ein wenig knusprig sein. Normalerweise habe ich bei solchen Bowls am liebsten Reis als Hauptkomponente, hatte aber durch die Süßkartoffeln schon genug Kohlenhydrate. Eine frische Avocado hätte das ganze noch besser gemacht aber Guacamole tut es auch. Die Tomaten habe ich zusammen mit einer halben Zwiebel zu einer Art "Bruschetta" gemacht und auch dazugegeben. Was zunächst so hübsch angerichtet aussieht, soll beim Essen aber nicht so bleiben. Das Geheimnis einer solchen Bowl ist es eben, alles zusammen zu vermischen, sodass man von allem in jedem Biss hat. So esse ich sie persönlich am liebsten :). 
Eine Komponente, die ich auch total liebe ist Wakame! Dabei handelt es sich um einen Algensalat, den es so fertig zu kaufen gibt. Am allerbesten eignet sich Wakame in Sushi Bowls, dafür habe ich vor langer Zeit auch mal ein Rezept gepostet, welches ihr hier findet. Er ist einfach super lecker und gesund. Ihr seht schon, Buddha Bowls kann man auf so viele Arten gestalten, egal ob nur mit Gemüse, als Sushi oder sogar Taco Bowl. Eurer Fantasie sind wirklich keine Grenzen gesetzt! Was darf in eurer Bowl nicht fehlen?


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Rezept für veganes Schoko-Bananenbrot
veganes Schoko-Bananenbrot
Bananenbrot vegan
Liebt ihr Bananenbrot auch so wie ich? Ich habe verschieden Rezepte ausprobiert und endlich ein perfektes gefunden! Es handelt sich hierbei nicht um ein "gewöhnliches" Bananenbrot, sondern um ein Schoko-Bananenbrot, das sogar vegan ist. In letzter Zeit habe ich zufälligerweise viele vegane Rezepte hier gepostet, wie z.B. meine leckeren Bliss Balls. Wenn ich beim Geschmack auf nichts verzichten muss, verwende ich sogar ganz gerne die pflanzlichen Varianten. In diesem Fall fehlt mir wirklich nichts und obwohl kein Ei enthalten ist, ist das Brot von der Konsistenz wirklich perfekt geworden. Das Rezept habe ich übrigens von hier.

Ihr braucht:

  • 30 g Kokosöl, zerlassen 
  • 1 EL Chiasamen + 3 EL Wasser 
  • 2-3 sehr reife Bananen
  • 125 ml Sojamilch  
  • 2 EL Ahornsirup 
  • 140 g Mehl 
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 40 g Kokosblütenzucker oder brauner Zucker 
  • 1 TL Backpulver 
  • 1/4 TL Natron 
  • 1/4 TL Vanille, gemahlen oder Vanillezucker
  • 1 Prise(n) Salz

    Für den dunklen Teig:
  • 35 g Schokolade, dunkle, gehackt (85 % Kakao) 
  • 20 g Kakaopulver 
  • 2 EL Sojamilch  
  • 1 Banane(n) zum Dekorieren
Das Rezept
Als erstes fettet ihr eure Kastenform ein und heizt den Ofen auf 180 Grad Celsius vor. Das Kokosöl schmelzt ihr (z.B. in der Mikrowelle) und vermischt 1 EL Chiasamen mit 3 EL Wasser (dient als Ei-Ersatz). Die Banenen werden mit einer Gabel zerdrückt. Das klappt natürlich am besten mit sehr reifen Bananen. Das Kokosöl, die Sojamilch und den Ahornsirup zu den Bananen geben und miteinander vermischen. Die trockenen Zutaten vermischt ihr in einer separaten Schüssel. Anschließend werden die flüssigen Zutaten, zusammen mit den Chiasamen zu den trockenen Zutaten hinzugefügt und miteinander vermischt. 
Für den dunklen Teig hackt ihr die Schokolade klein und gebt diese zusammen mit dem Kakaopulver  und der Milch zur Hälfte des Teiges. Nun könnt ihr abwechselnd hellen und dunklen Teig in eure Form geben. Als Deko eignet sich eine längs aufgeschnittene Banane, die ihr oben drauf gebt. Das Ganze wird für ca. 50-60 Minuten gebacken, schaut aber am besten immer mal wieder danach, damit es euch nicht verbrennt. Nur noch auskühlen lassen und fertig ist euer super leckeres Bananenbrot!
Sagt mir doch gerne, ob ihr eine Bananenfan seid und ob ihr das Rezept mal nachmachen werdet :).
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Acai Bowl mit Bananen Rezept
Mein letztes What I Eat war mal wieder viel zu lange her, scheinen bei euch aber immer ganz gut angekommen zu sein. Heute habe ich endlich einen weiteren Teil für euch. Wie immer, kurz vorab zu meiner Ernährung: ich ernähre mich ganz normal, also weder vegan noch vegetarisch. Neu ist aber, dass ich momentan das Intervallfasten ausprobiere. Das habe ich hin und wieder mal gemacht, bin aber nicht lange dran geblieben. Momentan kann ich das gut in meinen Alltag integrieren, bin dabei aber nicht zu streng mit mir. Dabei geht es im Grund darum, 8 Stunden am Tag zu essen und 16 Stunden zu fasten. Meistens esse ich von 12-20 Uhr und danach nichts mehr. Wenn es nicht anders geht (meistens am Wochenende) mache ich auch mal eine Ausnahme. Damit geht es mir bisher sehr gut, denn ich fühle mich nicht mehr so aufgebläht wie sonst. Viele berichten ja auch, mit dieser Methode abgenommen zu haben. Da ich mich nicht wiege, kann ich das nicht offiziell bestätigen aber das wäre natürlich ein toller Nebeneffekt.
Im heutigen Post bekommt ihr 3 Rezepte für ein Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ich habe diese Gerichte jedoch nicht an einem einzigen Tag gegessen, sondern über die Tage verteilt. Natürlich kommt es immer auch auf den Hunger an. Ich esse mittags eigentlich nie etwas Großes, sondern eher abends. Wenn das Mittagessen größer ausfällt, esse ich eben abends etwas weniger. So hat man eine gute Balance :). Sagt mir doch gerne, ob ihr öfter solche Posts sehen wollt.

Frühstück
Zum Frühstück gab es an diesem Tag eine Acai-Bowl. Seitdem ich in Portugal war, vermisse ich diese Bowls so richtig, denn dort gab es die wirklich an jeder Ecke. Bei uns in Frankfurt gibt es sie zwar mittlerweile auch, allerdings immer sehr überteuert. Aus diesem Grund mache ich sie mir lieber selbst. Die Zubereitung ist wirklich sehr simpel. Ich habe für die Bowl eine halbe gefrorene Banane und eine normale Banane, sowie gefrorene Beeren und Acai-Pulver hinzugegeben. Das Pulver habe ich ebenfalls aus Portugal, das gibt es aber auch hier. Das Ganze wird in einem Mixer gut vermischt. Die gefrorenen Zutaten machen die Konsistenz etwas dicker. Ihr könnt dabei alle Früchte verwenden, die ihr möchtet. Getoppt habe ich die Bowl mit Heidelbeeren, weiteren Bananen, Chia- und Leinsamen und ein paar Kokoschips. Super lecker und gesund!

Gefüllte Paprika mit Hack und Reis Rezept
Mittagessen
Zu Mittag gab es an diesem Tag eins meiner liebsten Gerichte - gefüllte Paprika. Ich habe dieses Rezept verwendet, nur den Feta weggelassen. Die gefüllten Paprikas lassen sich wunderbar zu Reis, Couscous oder Ähnlichem servieren. Statt der Paprika könnte man auch Zucchinis befüllen, auch sehr lecker! Das ist wirklich ein sehr leckeres und nahrhaftes Mittagessen, das lange satt hält und auch gut zum Mitnehmen ist. Ich habe anfangs immer etwas zu viel gemacht, denn von einer Paprika wird man locker schon satt. Das Gericht lässt sich aber auch 1-2 Tage später noch gut essen, wenn ihr es im Kühlschrank aufbewahrt.

Penne Arrabiata mit Parmesan und Rucola Rezept
Abendessen
Zum Abendessen gab es bei mir Penne Arrabiata. Das ist super schnell gemacht und wirklich meeega lecker. Dazu habe ich Knoblauch mit Speckwürfeln und Chillischoten angebraten und stückige Dosentomaten dazugegeben. Das Ganze mit Salz, Pfeffer, Muskat usw. würzen und am Ende die Nudeln dazugeben. Mit ein wenig Parmesan und Rucola oben drauf schmeckt es wirklich wie beim Italiener. Dieses Rezept ist ideal, wenn es mal schnell gehen muss und wenn ihr die Speckwürfel weglasst, ist es sogar ein gutes vegetarisches Gericht.
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Bliss Balls Peanut Butter Rezept
Vor allem unterwegs tendiere ich persönlich oft dazu zu snacken, und das nicht immer gesund. Es ist meiner Meinung nach nicht so leicht, unterwegs immer das Passende zu finden und sich gesund zu ernähren. Mit diesen Energy bzw. Bliss Balls ist jetzt aber Schluss! Bestimmt kennt ihr diese leckeren Bällchen schon aus veganen Cafés oder sogar Supermärkten. Ich habe sie zumindest schon öfter gesehen, allerdings fast immer ziemlich überteuert. Aus diesem Grund wollte ich sie mal selbst machen. Das Grundrezept habe ich von EatSmarter, mittlerweile habe ich aber schon drei verschiedene Varianten gemacht, die ich euch heute vorstellen möchte. 

Quick Facts
  • Durch die enthaltenen Nüsse liefern die Bällchen den nötigen Energiekick und enthalten viel Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren .
  • Haferflocken als Basis sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl.
  • Die Bällchen sind vegan und enthalten keinen zusätzlichen Zucker
Peanut Butter Bliss Balls
Die erste Variante, die ich euch zeigen möchte, sind Peanut Butter Bliss Balls. Dazu braucht ihr:
  • 150 g zarte Haferflocken
  • 80 g Cashewkerne oder Nüsse eurer Wahl
  • 4 EL Kokosöl
  • 2-3 EL Erdnussbutter
  • Kokosraspeln zum Wälzen
Das Kokosöl sollte zunächst geschmolzen werden (geht am schnellsten in der Mikrowelle). Danach mixt ihr die trockenen Zutaten, also die Haferflocken und Cashewkerne in einem Mixer, Küchenmaschine oder ähnliches, bis sie fein gemahlen sind. Dazu gebt ihr dann das geschmolzene Kokosöl und die Erdnussbutter. Je nach Intensität, mehr oder weniger Erdnussbutter hinzugeben. Aus dieser Masse formt ihr dann kleine Bällchen, die ihr anschließend in den Kokosraspeln wälzt. Keine Sorge, falls die Masse anfangs etwas "matschig" ist: das Kokosöl wird nach kurzer Zeit wieder hart und damit die Balls auch etwas kompakter. Nach Bedarf könnt ihr die Balls auch im Kühlschrank lagern. Diese Variante mit Erdnussbutter ist sogar ziemlich lange haltbar, da nichts dabei ist, was so schnell schlecht werden kann. Ideal zum Mitnehmen :).

Himbeer Bliss Balls
Weiter geht's mit den leckeren Himbeer Bliss Balls. Die Zubereitung ist mega easy, ihr verwendet im Prinzip das gleiche Rezept wie oben, ersetzt aber die Erdnussbutter mit ca. 120g tiefgekühlten Himbeeren. TK-Himbeeren eignen sich besser, da die Masse dadurch etwas härter wird und ihr sie besser in Bällchen formen könnt. Ihr könnt aber auch gerne frisches Obst verwenden, davon aber dann nicht zu viel. Bei diesem Rezept habe ich zusätzlich noch zum Süßen Reissirup verwendet, da Himbeeren relativ sauer sind. Wenn ihr es süßer mögt, verwendet gerne mehr. 
So einfach ist die Zubereitung und mittlerweile bin ich etwas süchtig geworden. Die Zubereitung der Energy Balls macht sogar wirklich Spaß und mein Freund kann gar nicht genug davon essen. Besonders die Himbeer-Variante hat mir persönlich seeehr gut geschmeckt und ich mache sie auf jeden Fall sehr bald nochmal. Bedenkt nur, dass diese Variante aufgrund des Obst nicht so lange haltbar ist wie z.B. die mit Erdnussbutter. Am besten lagert ihr diese auch kühl. 
Sagt mir doch gerne, ob ihr Bliss Balls kennt oder sie auch schon mal selbst gemacht habt? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr das Rezept mal ausprobiert und mir davon berichtet.
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Aprikosen Tarte Hagen Grote
Rezept Aprikosen Tarte Hagen Grote
Aprikosen Tarte Zubereitung
Ich liebe es einfach, zu kochen und zu backen und neue Rezepte auszuprobieren. Bei Hagen Grote bin ich dann auf ein Rezept für eine Aprikosen-Tarte gestoßen und musste sie unbedingt ausprobieren. Das Rezept enthält ursprünglich Lavendel und Honig aber das war mir etwas zu fancy, weshalb ich diese beiden Dinge weggelassen bzw. ersetzt habe. Geschmeckt haben die Tartes aber trotzdem! Für die Tarte braucht ihr:

Für den Teig
  • 200 g Mehl 
  • 50 g gemahlene Mandeln 
  • 125 g Butter 
  • 2 EL Vanillezucker 
  • 1 Ei 1 Handvoll Linsen 
Für den Belag 
  • 1 kg Aprikosen 
  • 50 g Butter 
  • 2-3 EL Lavendelzucker (habe ich durch normalen Zucker ersetzt)
  • 3 El Honig (habe ich durch Agavendicksaft ersetzt)
  • 300 g Creme fraîche 
  • 2 Eier 
  • 1 Eigelb 
  • 1 EL Vanillezucker 
  • 1 EL Speisestärke
Zubereitung 
1. Mehl, Mandeln und in Würfel geschnittene kalte Butter mit Vanillezucker, Ei und 2 EL Wasser zu einem glatten Mürbteig verkneten. Anschließend 30 min. im Kühlschrank ruhen lassen. Eine Tarteform (oder in meinem Fall zwei kleinere Formen) mit dem dünn ausgerollten Teig auskleiden. Dabei unbedingt darauf achten, dass keine Lücken entstehen bzw. dass die Form komplett ausgefüllt ist. Den Teigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen, mit Backpapier abdecken und Linsen darauf verteilen. Den Teig im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C 12-15 min. backen. Linsen und Backpapier entfernen. 

2. Wenn ihr frische Aprikosen verwendet, diese waschen und in kleine Stücke schneiden. Ich habe aber Dosen-Aprikosen verwendet. In einer Pfanne Butter schmelzen und den Lavendelzucker (in meinem Fall normaler Zucker) mit dem Honig (Agavendicksaft) hellgelb karamellisieren. Die Aprikosen hinzufügen und ca. 5-8 min. köcheln lassen. Creme fraîche mit den Eiern, 1 Eigelb, Vanillezucker und Speisestärke mit etwas Aprikosensud in einer Schüssel vermengen.

3. Die Creme auf dem Tarteboden verstreichen. Bei mir ist die Creme etwas flüssig geworden und mein Teig hatte kleine Lücken, weshalb erstmal alles ausgelaufen ist. Die Füllung wird aber sowieso später gebacken, weshalb es nicht allzu schlimm war. Die Aprikosen darauf verteilen, evtl. nachsüßen. Die restliche Flüssigkeit einkochen und auf die Aprikosen pinseln. Tarte bei 200°C ca. 5-10 min, dann weiter bei 180°C ca. 20-35 Minuten backen. Die Aprikosen sollten nicht zu dunkel werden.

Als Deko habe ich zum Schluss noch ein paar Kokosraspeln drüber gegeben. Die Tarte war geschmacklich wirklich gut, auch wenn ich anfangs einige Schwierigkeiten beim Backen hatte. Wie findet ihr sie optisch? Das nächste Mal würde ich aber die Füllung noch etwas mehr süßen. Durch die Creme Fraiche geht viel von der Süße verloren, was man erst hinterher merkt. Ich persönlich mag es aber sowieso nicht zu süß :).
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Pancakes gehören definitiv zu einen meiner Lieblingsgerichte, wenn es um Frühstück geht. Leider esse ich sie viel zu selten, da auch oft die Zeit zum Zubereiten fehlt. Ich habe aber ein tolles Rezept gefunden, welches relativ schnell zuzubereiten ist und auch noch super schmeckt! Den Teig kann man wunderbar am Tag vorher vorbereiten. Ihr braucht:

-3 sehr reife Bananen
-1 Ei
-100g braunen Zucker
-etwas Muskat, Salz, Vanilleextrakt & Zimt
-200g Mehl
-1 EL Backpulver
-200ml Milch

Die Bananen werden im ersten Schritt mit einer Gabel zerdrückt. Am besten klappt das mit sehr reifen Bananen (die vielleicht sogar schon braune Flecken haben). In einer weiteren Schüssel müsst ihr das Ei, den Zucker und die Gewürze verquirlen und fügt anschließend den Bananenbrei hinzu. Bei der Süße könnt ihr selbstverständlich variieren, denn die reife Banane gibt eigentlich schon sehr viel Süße ab. Als letztes kommen Mehl und Backpulver hinzu. Diese Masse gut verrühren, sodass keine Klumpen entstehen. Sollte der Teig zu fest sein, nach und nach Milch hinzufügen.
Fertig ist euer Teig, der dann nur noch in einer Pfanne mit etwas Öl ausgebacken werden muss. Meine sind leider nicht so perfekt rund geworden, dafür waren sie aber sehr klein und süß. Geschmeckt haben sie trotzdem wunderbar. Das Ganze habe ich mit noch weiteren Bananen und Heidelbeeren getoppt. Was esst ihr am liebsten zum Frühstück?
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Bei diesen Temperaturen gibt es doch wirklich nichts Besseres als ein eisgekühltes Getränk, oder? Ich persönlich liebe ja süße Getränke aller Art, doch besonders bei süßen Getränken können sich einige Extra-Kalorien ansammeln, die man sich eigentlich sparen kann. Zuhause trinke ich selten Eistee & co. und versuche eher bei Wasser und Tee (und manchmal natürlich Kaffee) zu bleiben. Aus diesem Grund habe ich nun zwei sommerliche Getränke-Ideen für euch, die so gut wie zuckerfrei sind und super einfach zu machen sind!

Beeren-Minz-Limonade
Dieses Getränk schmeckt nicht nur gut, es sieht auch meiner Meinung nach total gut aus, wegen der Farbe und den ganzen Früchten. Das Getränk besteht hauptsächlich aus Wasser, ihr könnt es aber je nach Geschmack natürlich variieren. Bei meiner Version habe ich einfach ein paar tiefgekühlte Beeren, ein paar Stangen Minze und eine Zitrone in eine Karaffe gegeben und darüber ca. 50% Wasser und 50% Ginger Ale gegossen. Natürlich enthält Ginger Ale viel Zucker, weshalb meine Version nicht ganz zuckerfrei ist, aber ihr könnt den natürlich auch weglassen. Gesüßt habe ich das ganze noch mit Agavendicksaft, ihr könnt das aber auch gerne mit Honig oder ähnlichem süßen. Das Ganze lasst ihr ein wenig ziehen, damit der Geschmack der Beeren und Minze auch gut rauskommen. Dazu noch Eiswürfel und fertig ist euer sommerliches (und gesundes) Getränk. Und falls ihr euch fragt, woher ich diese coolen Glühbirnen-Gläser habe: ich habe sie bei Tedi für unglaubliche 75cent gefunden! 

Pfirsisch-Basilikum-Grüntee
Die Kombination klingt verrückt aber passt echt gut zusammen! Die Inspiration habe ich aus einem Video, das ich mal gesehen habe. Dafür gießt ihr einfach nur Grüntee mit ein paar Basilikumblättern und Pfirsichen auf, lasst es etwas abkühlen und stellt es für einige Stunden in den Kühlschrank. Die Teebeutel solltet ihr aber nach der Ziehzeit herausnehmen, da Grüntee sonst bitter werden kann. Auch hier könnt ihr am Ende wieder Eiswürfel dazugeben. Diesen Tee habe ich komplett ungesüßt gelassen, da ich meinen Tee grundsätzlich ohne Zucker trinke. Dadurch schmeckt er zwar milder aber dennoch sehr gut. Falls ihr es eher süßer mögt, könnt ihr den Tee nach eurem Geschmack anpassen.
Welcher ist euer Favorit?
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AVOCADO FACTS
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Avocados gelten mittlerweile als absolutes Superfood. Obwohl sie ziemlich kalorienhaltig und einen hohen Fettgehalt haben, sind sie doch sehr gesund und reich an ungesättigten Fettsäuren und enthalten viel Vitamin C und E. Außerdem versorgen sie den Körper mit Folsäure, Kalium und Eisen. Geschmacklich sind sie sehr weich und cremig, die Konsistenz erinnert etwas an Butter. Sie sind absolut vielseitig zubereitbar, egal ob herzhaft oder süß. In der mexikanischen Küche wird aus ihnen oft Guacamole gemacht, man kann sie aber auch grillen oder für Desserts verwenden. 
Heute zeige ich euch eine süße Variante mit Avocados und zwar einen Avocado Shake! Der Shake kommt in dieser Variante aus Vietnam und heißt dort Sinh tố bơ. In vielen anderen, besonders asiatischen Küchen, gibt es natürlich noch zahlreiche andere Varianten. Diese Variante ist aber super einfach, schnell gemacht und schmeckt wirklich uuuunglaublich gut!
WAS IHR BRAUCHT
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Gemacht ist der Shake mit allein 4 Zutaten. Ihr braucht je nach Menge 1-2 (am besten sehr reife) Avocados. Wenn ihr große Avocados habt, reicht meiner Meinung nach eine. Ich hatte relativ kleine, weshalb ich zwei benutzt habe. Außerdem braucht ihr gesüßte Kondensmilch. Wichtig ist, dass sie gesüßt ist, denn normale Kondensmilch für Kaffee funktioniert leider nicht. Ihr findet gesüßte Kondensmilch in Asialäden oder in Supermärkten in der internationalen Abteilung. Ich habe glücklicherweise Minidosen von einer russischen Marke gefunden. Eine sehr bekannte Marke ist Milchmädchen von Nestlé, die ich aber bisher noch nicht finden konnte. Außerdem braucht ihr noch Eiswürfel und Milch eurer Wahl. Ich habe herkömmliche (laktosefreie) Milch verwendet, ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass Kokosmilch dem Shake noch einen exotischen Geschmack gibt.
Der Rest ist eigentlich selbsterklärend. Ihr gebt alles in einen Mixer und mixt solange, bis alles eine homogene Masse ergibt. Je nach Cremigkeit gebt ihr entweder mehr Eiswürfel/Milch hinzu oder weniger. Bei der Süße könnt ihr auch nach Geschmack entscheiden. Ich habe für einen Shake die Hälfte von der kleinen Dose verwendet und fand das völlig ausreichend. Wenn ihr Avocado-Fans seid, ist dieser Shake für euch ein Muss! Die Avocado schmeckt in Kombination mit der süßen Kondensmilch einfach unglaublich gut und durch die dicke Konsistenz ist das Ganze schon wie ein Dessert. Falls ihr Avocados also bisher nur als herzhaften Snack kennt, wird euch diese Variante sicher überraschen aber bestimmt auch gefallen. Wenn ihr das nachmachen solltet, berichtet mir sehr gerne davon :).

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Donuts - wer liebt sie nicht? Da man natürlich nicht immer Zeit hat, sie irgendwo zu kaufen, ist Selbermachen immer eine gute Idee. Das letzte Mal, als ich sie selbstgemacht habe, war mir der Aufwand viel zu groß, da sie eigentlich noch frittiert werden. Dieses Mal habe ich aber ein Rezept von Hagen Grote verwendet, welches super easy ist und man muss nicht frittieren!

Ihr braucht:
  • 1 ½ TL Trockenhefe 
  • 200g Mehl
  • 1 EL weiche Butter 
  • 3 EL Zucker 
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Ei 
  • 100 ml Milch  
Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Hefe hineinbröseln, Zucker, Butter, eine Prise Salz zufügen und mischen. Milch und Ei mischen und mit dem Mehl zu einem Teig verrühren. 
Die Backform mit Butter ausstreichen und mit Mehl einstäuben. Den Teig in 8 möglichst gleiche Stücke teilen und zu Kugeln formen. Mit einem Kochlöffelstiel in die Mitte der Kugeln ein Loch stechen, zu Ringen auseinander ziehen und in die Backformen füllen. Mit einem Tuch zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. 
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C) 12-15 Minuten backen.
(Das Rezept findet ihr hier).

Im Rezept findet ihr noch 5 verschiedene Glasuren, die ich aber nicht gemacht habe, da mir einige Zutaten fehlten. Ich habe lediglich eine einfache Zuckerglasur und Schoko-Kuvertüre als Glasur verwendet. Danach noch mit einigen Streuseln und Zuckerperlen dekorieren und fertig! Beim Dekorieren könnt ihr natürlich völlig frei sein und die Donuts ganz nach eurem Geschmack variieren. Schnappt euch vielleicht noch ein paar Freunde, dann macht das Ganze noch mehr Spaß. Die Donuts eignen sich auch super zum Verschenken :).
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