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GOLDEN SHIMMER

Mode & Lifestyleblog aus Deutschland

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Kleid Freebird (Saks Off Fifth)| Tasche Valentino| Gürtel New Yorker| Schuhe Mango
 Kette| Aphrodite Store
Wir Frauen nehmen für Kleidung so einiges in Kauf oder? Für dieses coole Kleid mit dem Augen-Print war ich bestimmt zwei Stunden im Laden. Beim Schlendern durch die Frankfurter Innenstadt entdeckte ich zufällig den großen Sale von der Kette Saks Off Fifth. Vielleicht kennen einige von euch diese berühmte Kette aus New York. Es ist im Prinzip wie ein kleines Designer-Outlet. Anscheinend kam dieses Konzept hier in Deutschland nicht so gut an und ich habe schon mitbekommen, dass die Filialen hier allmählich schließen oder bereits geschlossen sind. Jedenfalls gab es an dem Tag dann auf alle Teile 30-40% Rabatt und das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Natürlich war es noch ein Samstag und ohnehin schon mega voll aber bei Schnäppchen nehme ich so etwas gerne in Kauf, haha :D. Ich habe in dem ganzen Trubel tatsächlich 4 wunderschöne Kleider gefunden, wollte sie aber unbedingt anprobieren, da man sie nicht zurückgeben oder umtauschen konnte. Es gab natürlich genau eine Umkleide und bei den Frauen dauert das Umziehen ja immer ein wenig länger. Fast eine ganze Stunde stand ich also an der Umkleide und habe mich letztendlich für zwei Kleider, unter anderem dieses, entschieden. Mit den Kleidern wollte ich dann zur Kasse gehen und entdeckte dort erst die meterlange Schlange. Naja, ich habe mich aber sicherlich nicht eine Stunde für die Umkleide angestellt, um jetzt die Kleider doch nicht zu nehmen, dachte ich und stellte mich an. Zum Glück ging es "relativ" schnell, trotzdem war es ein echter Kampf. Am Ende bin ich aber zufrieden und freue mich über meine Funde. Was meint ihr, hat es sich gelohnt und hättet ihr euch so lange angestellt? Erzählt mir doch gerne mal von euren krassesten Shopping-Erlebnissen, ich bin gespannt!
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Acai Bowl mit Bananen Rezept
Mein letztes What I Eat war mal wieder viel zu lange her, scheinen bei euch aber immer ganz gut angekommen zu sein. Heute habe ich endlich einen weiteren Teil für euch. Wie immer, kurz vorab zu meiner Ernährung: ich ernähre mich ganz normal, also weder vegan noch vegetarisch. Neu ist aber, dass ich momentan das Intervallfasten ausprobiere. Das habe ich hin und wieder mal gemacht, bin aber nicht lange dran geblieben. Momentan kann ich das gut in meinen Alltag integrieren, bin dabei aber nicht zu streng mit mir. Dabei geht es im Grund darum, 8 Stunden am Tag zu essen und 16 Stunden zu fasten. Meistens esse ich von 12-20 Uhr und danach nichts mehr. Wenn es nicht anders geht (meistens am Wochenende) mache ich auch mal eine Ausnahme. Damit geht es mir bisher sehr gut, denn ich fühle mich nicht mehr so aufgebläht wie sonst. Viele berichten ja auch, mit dieser Methode abgenommen zu haben. Da ich mich nicht wiege, kann ich das nicht offiziell bestätigen aber das wäre natürlich ein toller Nebeneffekt.
Im heutigen Post bekommt ihr 3 Rezepte für ein Frühstück, Mittag- und Abendessen. Ich habe diese Gerichte jedoch nicht an einem einzigen Tag gegessen, sondern über die Tage verteilt. Natürlich kommt es immer auch auf den Hunger an. Ich esse mittags eigentlich nie etwas Großes, sondern eher abends. Wenn das Mittagessen größer ausfällt, esse ich eben abends etwas weniger. So hat man eine gute Balance :). Sagt mir doch gerne, ob ihr öfter solche Posts sehen wollt.

Frühstück
Zum Frühstück gab es an diesem Tag eine Acai-Bowl. Seitdem ich in Portugal war, vermisse ich diese Bowls so richtig, denn dort gab es die wirklich an jeder Ecke. Bei uns in Frankfurt gibt es sie zwar mittlerweile auch, allerdings immer sehr überteuert. Aus diesem Grund mache ich sie mir lieber selbst. Die Zubereitung ist wirklich sehr simpel. Ich habe für die Bowl eine halbe gefrorene Banane und eine normale Banane, sowie gefrorene Beeren und Acai-Pulver hinzugegeben. Das Pulver habe ich ebenfalls aus Portugal, das gibt es aber auch hier. Das Ganze wird in einem Mixer gut vermischt. Die gefrorenen Zutaten machen die Konsistenz etwas dicker. Ihr könnt dabei alle Früchte verwenden, die ihr möchtet. Getoppt habe ich die Bowl mit Heidelbeeren, weiteren Bananen, Chia- und Leinsamen und ein paar Kokoschips. Super lecker und gesund!

Gefüllte Paprika mit Hack und Reis Rezept
Mittagessen
Zu Mittag gab es an diesem Tag eins meiner liebsten Gerichte - gefüllte Paprika. Ich habe dieses Rezept verwendet, nur den Feta weggelassen. Die gefüllten Paprikas lassen sich wunderbar zu Reis, Couscous oder Ähnlichem servieren. Statt der Paprika könnte man auch Zucchinis befüllen, auch sehr lecker! Das ist wirklich ein sehr leckeres und nahrhaftes Mittagessen, das lange satt hält und auch gut zum Mitnehmen ist. Ich habe anfangs immer etwas zu viel gemacht, denn von einer Paprika wird man locker schon satt. Das Gericht lässt sich aber auch 1-2 Tage später noch gut essen, wenn ihr es im Kühlschrank aufbewahrt.

Penne Arrabiata mit Parmesan und Rucola Rezept
Abendessen
Zum Abendessen gab es bei mir Penne Arrabiata. Das ist super schnell gemacht und wirklich meeega lecker. Dazu habe ich Knoblauch mit Speckwürfeln und Chillischoten angebraten und stückige Dosentomaten dazugegeben. Das Ganze mit Salz, Pfeffer, Muskat usw. würzen und am Ende die Nudeln dazugeben. Mit ein wenig Parmesan und Rucola oben drauf schmeckt es wirklich wie beim Italiener. Dieses Rezept ist ideal, wenn es mal schnell gehen muss und wenn ihr die Speckwürfel weglasst, ist es sogar ein gutes vegetarisches Gericht.
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Bluse & Shorts NA-KD| Schuhe & Tasche Mango
Ich freue mich sehr über diesen Post, denn dieser entstand in Zusammenarbeit mit NA-KD. Wie ihr wisst, bestelle ich total gerne dort und besitze selbst schon einige Sachen von NA-KD. Ich durfte mir freundlicherweise ein paar Teile aussuchen, zwei davon sind in diesem Outfit schon integriert. Einmal habe ich mich für diese hübsche, cremefarbene Bluse entschieden. Sie hat einen schönen Stehkragen und ist an den Ärmeln gerafft. Den Schnitt und die Farbe finde ich so schön und habe auch schon einige Komplimente dafür bekommen. Kombiniert habe ich sie mit einer Shorts aus Leder-Imitat in einem hellen Rosaton. Die Farben passen meiner Meinung nach total gut zusammen und machen Laune auf den Sommer (der leider immer noch nicht da ist). Gerade die Shorts finde ich total interessant, da ich hauptsächlich entweder Jeansshorts der Shorts aus einem leichten Stoff besitze. Ich konnte mich wirklich nicht entscheiden, da es die Hose auch noch in schwarzem Leder gab. In schwarz ist sie total edgy, in rosa wieder eleganter. Auf jeden Fall ist sie sehr vielseitig und die großen Taschen sind immer ein Vorteil. 
Außerdem habe ich mir noch ein wunderschönes Kleid ausgesucht, welches ihr später noch zu sehen bekommt. Oder vielleicht habt ihr es schon in meiner Instagram-Story entdeckt? Ich bin auf jeden Fall unglaublich dankbar, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe und nehme es nicht für selbstverständlich. Ich bin gespannt, was ihr zu diesem Look sagt und freue mich über eurer Kommentare. Ich wünsche euch noch ein schönes Wochenende :).
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Bliss Balls Peanut Butter Rezept
Vor allem unterwegs tendiere ich persönlich oft dazu zu snacken, und das nicht immer gesund. Es ist meiner Meinung nach nicht so leicht, unterwegs immer das Passende zu finden und sich gesund zu ernähren. Mit diesen Energy bzw. Bliss Balls ist jetzt aber Schluss! Bestimmt kennt ihr diese leckeren Bällchen schon aus veganen Cafés oder sogar Supermärkten. Ich habe sie zumindest schon öfter gesehen, allerdings fast immer ziemlich überteuert. Aus diesem Grund wollte ich sie mal selbst machen. Das Grundrezept habe ich von EatSmarter, mittlerweile habe ich aber schon drei verschiedene Varianten gemacht, die ich euch heute vorstellen möchte. 

Quick Facts
  • Durch die enthaltenen Nüsse liefern die Bällchen den nötigen Energiekick und enthalten viel Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren .
  • Haferflocken als Basis sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl.
  • Die Bällchen sind vegan und enthalten keinen zusätzlichen Zucker
Peanut Butter Bliss Balls
Die erste Variante, die ich euch zeigen möchte, sind Peanut Butter Bliss Balls. Dazu braucht ihr:
  • 150 g zarte Haferflocken
  • 80 g Cashewkerne oder Nüsse eurer Wahl
  • 4 EL Kokosöl
  • 2-3 EL Erdnussbutter
  • Kokosraspeln zum Wälzen
Das Kokosöl sollte zunächst geschmolzen werden (geht am schnellsten in der Mikrowelle). Danach mixt ihr die trockenen Zutaten, also die Haferflocken und Cashewkerne in einem Mixer, Küchenmaschine oder ähnliches, bis sie fein gemahlen sind. Dazu gebt ihr dann das geschmolzene Kokosöl und die Erdnussbutter. Je nach Intensität, mehr oder weniger Erdnussbutter hinzugeben. Aus dieser Masse formt ihr dann kleine Bällchen, die ihr anschließend in den Kokosraspeln wälzt. Keine Sorge, falls die Masse anfangs etwas "matschig" ist: das Kokosöl wird nach kurzer Zeit wieder hart und damit die Balls auch etwas kompakter. Nach Bedarf könnt ihr die Balls auch im Kühlschrank lagern. Diese Variante mit Erdnussbutter ist sogar ziemlich lange haltbar, da nichts dabei ist, was so schnell schlecht werden kann. Ideal zum Mitnehmen :).

Himbeer Bliss Balls
Weiter geht's mit den leckeren Himbeer Bliss Balls. Die Zubereitung ist mega easy, ihr verwendet im Prinzip das gleiche Rezept wie oben, ersetzt aber die Erdnussbutter mit ca. 120g tiefgekühlten Himbeeren. TK-Himbeeren eignen sich besser, da die Masse dadurch etwas härter wird und ihr sie besser in Bällchen formen könnt. Ihr könnt aber auch gerne frisches Obst verwenden, davon aber dann nicht zu viel. Bei diesem Rezept habe ich zusätzlich noch zum Süßen Reissirup verwendet, da Himbeeren relativ sauer sind. Wenn ihr es süßer mögt, verwendet gerne mehr. 
So einfach ist die Zubereitung und mittlerweile bin ich etwas süchtig geworden. Die Zubereitung der Energy Balls macht sogar wirklich Spaß und mein Freund kann gar nicht genug davon essen. Besonders die Himbeer-Variante hat mir persönlich seeehr gut geschmeckt und ich mache sie auf jeden Fall sehr bald nochmal. Bedenkt nur, dass diese Variante aufgrund des Obst nicht so lange haltbar ist wie z.B. die mit Erdnussbutter. Am besten lagert ihr diese auch kühl. 
Sagt mir doch gerne, ob ihr Bliss Balls kennt oder sie auch schon mal selbst gemacht habt? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr das Rezept mal ausprobiert und mir davon berichtet.
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Es ist manchmal gar nicht so leicht, gleichzeitig den Blog und Instagram zu managen. Für den Blog mache ich eigentlich ausschließlich Bilder mit der Spiegelreflexkamera, für Instagram reicht manchmal auch ein Schnappschuss mit dem Handy. Da ich euch aber so viele Looks wie möglich nur zeigen möchte, wäre es zu schade, wenn die Hälfte der Looks unter geht. Falls ihr mir also nicht auf Instagram folgt oder die App gar nicht habt, habe ich hier noch mal ein paar Looks für euch, die ich nicht auf dem Blog gepostet habe.




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Ein Beitrag geteilt von SANDY | fashion & lifestyle (@sandy_heart) am Apr 5, 2019 um 10:04 PDT
Mantel NA-KD| Kleid Lookbookstore| Tasche Longchamp


Ich vermisse ein wenig die Zeit im April, wo noch die ganzen schönen Kirschblüten und Magnolienbäume geblüht haben. Dieses Foto entstand an meinem Geburtstag. Ich war mit meinem Freund in der Stadt und wir waren in einer Buchhandlung. Irgendwie kann man sich dort total gut die Zeit vertreiben und es ist so schön ruhig und entspannend, findet ihr auch? Ich habe sogar tatsächlich ein Buch gefunden! Abends ging es dann lecker zum ersten Mal brasilianisch essen und es war so so gut. Wir haben nur etwas übertrieben und uns ziemlich vollgefressen, sodass ich das Gefühl hatte, das Kleid würde mir gleich platzen. Für's nächste Mal wissen wir dann Bescheid.





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Ein Beitrag geteilt von SANDY | fashion & lifestyle (@sandy_heart) am Apr 16, 2019 um 9:56 PDT
Cardigan Mango| T-Shirt NA-KD| Rock Boohoo| Tasche Dune London


Ich liebe es ja, Tagestrips in verschiedenen Städten zu machen. Momentan pendle ich zwischen Frankfurt, Mainz und Wiesbaden herum und bin eigentlich sehr regelmäßig in allen drei Städten. Am Tag dieses Fotos war ich in Wiesbaden. Mein Freund und ich sind mit der Nerobergbahn hoch zum Neroberg gefahren. Obwohl ich schon öfter in Wiesbaden war, habe war ich noch nie am Neroberg. Man kann theoretisch auch hochlaufen aber hochfahren ist auf jeden Fall ein Erlebnis. Dort oben hat man wirklich eine schicke Aussicht auf die Stadt und kann gut Fotos machen, wenn nicht so viel los ist. Bei uns war das leider aber der Fall, doch die Stadt hat auf jeden Fall sehr viele fotogene Ecken.




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Ein Beitrag geteilt von SANDY | fashion & lifestyle (@sandy_heart) am Apr 22, 2019 um 10:12 PDT
Bluse &other stories| Rock Abercrombie & Fitch| Tasche Dune London| Schuhe Vagabond


An diesem Tag wollte ich so gerne ein Foto in einem Tulpenfeld machen und selbst welche pflücken. Ich habe mir dafür extra ein paar Felder herausgesucht, allerdings wurde daraus leider nichts. Auf den Feldern angekommen, waren kaum noch Tulpen dort, was wirklich sehr sehr schade war. Die ganzen Tulpenfeld-Bilder auf Instagram sind schon beneidenswert, aber dafür muss man wohl auch eine Weile fahren. Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr. Stattdessen entstand dieses Bild vor den wunderschönen lila Blüten, die sehr gut zu meinem Outfit passen.


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Ein Beitrag geteilt von SANDY | fashion & lifestyle (@sandy_heart) am Mai 8, 2019 um 10:12 PDT
Blazer NA-KD| Tasche Mango| Schuhe Adidas

Das ist zurzeit einer meiner Lieblingslook und das Foto entstand in Venedig. Das Gebäude im Hintergrund ist einfach so fotogen, wie eigentlich viele Ecken dort. Mit dem Blazer, der Frisur und der Cateye-Sonnenbrille fühle ich mich irgendwie Vogue, wenn ihr wisst was ich meine :D. Der Blazer ist momentan einer meiner liebsten Teile, da er total bequem und schön dünn ist. Werdet ihr sicher noch häufiger zu sehen bekommen :).
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Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich vor wenigen Wochen in Venedig in Italien. Ich hatte keine Erwartungen an die Stadt, da ich sie mir einfach nicht genau vorstellen konnte. Das einzige, was man von Venedig kennt, sind vermutlich die Gondeln und die vielen Brücken. Die Stadt sieht tatsächlich so aus wie man es aus Filmen kennt oder auf Bildern sieht, aber doch irgendwie anders. 
Den ersten Tag hatten wir leider nicht so Glück mit dem Wetter, denn es hat wie aus Eimern geschüttet. Ich habe aber schon öfter gehört, dass Venedig eigentlich für schlechtes Wetter bekannt sein soll. Aufgrund des Wetters konnten wir nicht direkt in Venedig landen, sondern mussten in Bologna zwischenlanden. Das hatte ich auch noch nie aber nach einer Verspätung kamen wir dann auch endlich an. Außer am ersten Tag hatten wir erstaunlich viel Glück mit dem Wetter. Ab und zu war es wirklich sehr sonnig und warm, dann mal wieder kälter aber insgesamt genau richtig. Die Stadt (oder eher gesagt "Insel) ist schon sehr faszinierend, da es fast unmöglich ist, sich dort genau zu orientieren. Es gibt mal enge, mal große Gassen, die fast immer zu einem großen Platz führen. Ich würde nicht sagen, dass jede Ecke gleich aussieht aber sie haben auf jeden Fall Ähnlichkeiten. An den Brücken konnte ich mich auch nicht genau orientieren. Wir waren eigentlich immer mit Google Maps unterwegs. Da Venedig nicht sonderlich groß ist, kann man die Stadt sehr gut zu Fuß besichtigen. Es fahren dort auch keine Autos, was zunächst ungewöhnlich ist aber eigentlich doch ziemlich entspannend ist. 
Besonders fasziniert hat mich der berühmt berüchtigte Markusplatz. Dieser ist bekanntlich die Anlaufstelle für Touristen, wie man auf den Bildern auch erkennen kann. Mich hat es zunächst fasziniert, dass der Platz doch so groß ist, obwohl man von Venedig eher kleine und enge Straßen gewohnt ist. Zum anderen war ich total erstaunt darüber, wie viele Menschen doch dort waren. Ich habe bereits vorher gelesen, dass dort viele Kreuzfahrtschiffe halten und Venedig von Touristen überflutet wird, doch ich hätte mir nie im Leben vorstellen können, wie viele Menschen dort wirklich sind. Da ich kein Fan von großen Menschenmassen bin, war es teilweise schon etwas anstrengend, von A nach B zu kommen aber sobald man sich etwas weiter vom Zentrum entfernt, gibt es auch sehr ruhige Gegenden, wo kaum jemand ist. Essenstechnisch gibt es natürlich viel Italienisches - eigentlich habe ich dort nicht viel anderes gesehen. Wenn man nicht gerade in den Touristengegenden isst, sind die Preise in Ordnung. Nicht besonders günstig aber auch nicht teurer als z.B. hier in Frankfurt. Was man in Italien aber beachten muss, ist die sogenannte Coperto, eine extra Gebühr für den Service. Die Gebühr beträgt ca. 3€ und wird für jede Person berechnet. Das heißt, zu eurer Rechnung können locker noch 15€ dazukommen. Dafür muss man kein Trinkgeld geben, aber die Gebühren finde ich teilweise schon überteuert. 
Insgesamt waren wir inklusive An- und Abreise vier Tage dort und diese Zeit finde ich absolut ausreichend. Es ist definitiv eine schöne Stadt mit Flair, aber das meiste ist eben relativ alt. Wenn ihr jetzt noch die Gelegenheit habt, besucht die Stadt auf jeden Fall, bevor es sie in ein paar Jahren nicht mehr geben wird.
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