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GOLDEN SHIMMER

Mode & Lifestyleblog aus Deutschland

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Bluse Hollister| Jeans American Eagle| Schuhe billibi copenhagen| Tasche Pinko


Ich hoffe ihr hattet eine gute Woche! Das Wetter ist momentan so wechselhaft, dass ich nie weiß, was ich anziehen soll. Diese Fotos sind letzte Woche beim Kaffeetrinken mit meiner Cousine entstanden und ich muss sagen, dass ich echt gefroren habe. Daher passt der Titel "Cold Shoulder" eigentlich sehr gut. Es ist ein sehr simples und einfaches Outfit aber wie schon erwähnt, momentan fällt mir die Entscheidung wirklich schwer. Außerdem habe ich das Gefühl, nur noch das Gleiche in meinem Kleiderschrank zu sehen und habe deshalb das Bedürfnis, meine ganzen alten Teile auszumisten, damit ich mir neue Teile anschaffen kann :D. Wer kennt es noch? Ich habe momentan total Lust, Neues auszuprobieren in Sachen Fashion und möchte mich auch mehr wagen. Meine Outfits sind meist sehr simpel und einfach, wobei ich mich früher in meiner Jugendzeit mehr getraut habe.
Nächste Woche schreibe ich schon meine erste Klausur, doch ich kann mich nicht beklagen, denn dieses Semester ist bei mir noch relativ entspannt. Ich habe noch eine mündliche Prüfung aber ansonsten bin ich durch mit Prüfungen. In knapp 2 Wochen fängt auch schon mein Praktikum an (und jaa, ich habe endlich einen Platz bekommen) und bis dahin müsste ich eigentlich noch zwei Hausarbeiten schreiben, da ich sonst nicht weiß, wie ich das neben meine Vollzeitarbeit schaffen soll. Dadurch habe ich zwar keine Ferien, doch das finde ich gar nicht so schlimm, da ich sowieso total gerne arbeiten gehe. Wie geht es euch? Geht ihr lieber in die Uni oder arbeiten? Schönes Wochenende noch :).

P.S.: Hört euch gerne meine Songtipps des Monats an, diese Lieder höre ich momentan wirklich rauf und runter. Sagt mir auch gerne, was eure Lieblingssongs aktuell sind.
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Was Hautpflege-Produkte betrifft, bin ich immer offen und probiere gerne Neues aus. Ich würde sagen, dass ich über die Jahre eine Routine entwickelt habe, die aber hauptsächlich Produkte aus der Drogerie enthält. Umso mehr habe ich mich dann gefreut, als ich eine Anfrage von NewPharma bekam, eine personalisierte Box mit Produkten für meinen Hauttyp zu testen. Es handelt sich bei New Pharma um eine belgische Online-Apotheke, die über 35.000 Produkte anbietet. Die Produkte werden innerhalb 2-3 Tagen geliefert. Über die Produkte meiner Box habe ich mich wirklich sehr (!) gefreut, denn es waren auch viele Marken- und teurere Produkte dabei. Bei New Pharma sind aber viele Produkte auch um einiges reduziert, weshalb man sich die Produkte eigentlich schon leisten kann. Ich habe noch nicht alle Produkte getestet, doch bei einigen habe ich euch meine (natürlich ehrliche) Meinung dazugeschrieben. In meiner Box waren folgende Produkte enthalten:

Vichy Minéral 89
Bei diesem Produkt handelt es sich um einen täglichen Hyaluron-Booster, das die Haut glättet und Feuchtigkeit spendet. Das kann ich bisher auf jeden Fall bestätigen, denn die Haut fühlt sich nach dem Auftragen wirklich sehr gut an. Man braucht nur 1-2 Pumpstöße. Beim Auftragen ist das Produkt eher gelartig, doch es zieht direkt in die Haut ein und nach wenigen Sekunden spürt man es überhaupt nicht mehr. Ich habe wirklich das Gefühl, dass meine Haut die ganze Feuchtigkeit aufgesogen hat. Man soll es jeden Morgen und Abend auftragen und es bietet auf jeden Fall eine gute Grundlage für das Makeup.

Rogé Cavaillès Deo
Bei Deos muss ich gestehen, dass ich selten einen Unterschied merke. Dieses riecht sehr gut und fühlt sich angenehm an. Ob es aber länger hält als andere, herkömmliche Deos kann ich bisher noch nicht sagen.

Vichy Thermalwasserspray
Solche Sprays finde ich immer praktisch, vor allem im Sommer, da sie perfekt für die Handtasche sind und schön erfrischen!
Uriage Reinigungsgel

Clinique High Impact Mascara
Die Mascara teste ich aktuell und finde sie bisher ziemlich gut. Ich mag die Bürstenform und sie verklebt die Wimpern nicht, wie bei den meisten Mascaras, die ich probiert habe. Sie trennt die Wimpern schön, gibt zwar nicht das meiste Volumen aber darauf kommt es mir auch nicht an.
Eucerin Dermato Clean Reinigungswasser
Das Reinigungswasser reinigt die Haut relativ gründlich und entfernt das Make-Up auch relativ schnell. Ich würde aber nicht sagen, dass es viel besser ist als andere Reinigungslotions, die ich aus der Drogerie kenne.

Clinique Duo Set
Darphin Set
Über dieses Set habe ich mich mit am meisten gefreut! Die Produkte kamen in einer wunderschönen Tasche und sehen wirklich sehr hochwertig aus. Das Set besteht aus einem Reinigungsbalm, einem Serum und einer Creme. Ich habe die Produkte bisher noch nicht getestet, erwarte aber mir sehr viel von ihnen. Von der Marke selbst habe ich bisher noch nichts gehört aber als Verpackungsopfer sagt sie mir auf jeden Fall sehr zu.
Außerdem war noch ein Foundation-Pinsel von Vichy dabei, den ich sehr gut für das Auftragen von Masken verwenden kann. Alles in allem sind wirklich sehr coole und hochwertige Produkte dabei und einige werde ich mir bestimmt nachkaufen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an New Pharma für diese tolle Möglichkeit! Kennt ihr die Produkte schon bzw. welches habt ihr schon selbst probiert? Ich freue mich über eure Kommentare und Tipps zum Thema Hautpflege :).
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Endlich kann ich sie euch zeigen, meine neue Brille!
Seit ich ca. 13 oder 14 Jahre alt war, habe ich eine Brille aufgrund meiner Sehschwäche getragen. Meine früheren Brillen waren nie besonders schön, denn als Kind achtet man natürlich noch nicht auf solche Dinge. Ich habe mich mit Brille aber immer unwohl gefühlt, da ich teilweise Kopfschmerzen davon bekam, sie andererseits aber auch nicht schön fand. So habe ich mich mit ca. 16 Jahren für Kontaktlinsen entschieden und bin bis heute auch sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Ich merke aber oft, dass ich überhaupt keine Lust habe, meine Kontaktlinsen zu tragen, denn die tägliche Pflege kann schon sehr aufwendig sein. Als Alternative hätte ich gerne eine Brille gehabt, die nicht völlig albern aussieht und mit der ich mich auch mal aus dem Haus traue.
Bei verschiedenen Optikern habe ich also verschiedene Brillen anprobiert und geschaut, welche Formen und Modelle so zu mir passen. Generell finde ich persönlich für mich Cateye-förmige Brillen sehr passend und hätte nie gedacht, dass mir das Modell, welches ihr auf den Bildern seht, stehen würde. Ich habe mich aber direkt in das Modell von Prada verliebt, konnte mich jedoch erstmal nicht zwischen diesem und einem anderen Modell von YSL entscheiden. Letztendlich habe ich mich aber für das Modell von Prada entschieden, weil sie einen Ticken besonderer war. Die Brille habe ich dann über Mister Spex online bestellt und vorher natürlich einen Sehtest beim Optiker gemacht, um die korrekten Werte zu ermitteln. Ich kann euch sehr empfehlen, die Brillen einfach im Shop anzuprobieren und wenn ihr einen Favoriten gefunden habt, sie einfach bequem online zu bestellen. Die Brille ist definitiv kein Schnäppchen aber es ist ja hoffentlich eine Investition fürs Leben. Und solange ich keinen Ball ins Gesicht bekomme oder mich auf die Brille setze, wird sie mir hoffentlich nicht so schnell kaputtgehen. Die Brille bekommt ihr übrigens hier, falls sie euch auch gefallen sollte. Sagt mir doch unbedingt, wie ihr sie findet, darauf bin ich sehr gespannt!
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Es begann im Jahre 2011, als ich 16 Jahre alt war. 
Man ist mitten in der Pubertät und im Körper passiert so viel, das man nicht versteht. Ich wusste nicht wer ich war und habe mich selbst nicht verstanden. Ich habe versucht, mich anderen anzupassen, nur um dazu zugehören. Doch jede Kleinigkeit hat mich traurig gemacht und nichts im Leben hatte einen Sinn mehr. Es muss nicht immer einen Auslöser für etwas geben, doch ich selbst vermute, dass das Mobbing in der Schule und meine familiären Probleme zu meinen Depressionen beigetragen haben. Ich habe jeden Tag geweint und saß meist abgeschottet in der Ecke, denn niemand will mit jemandem befreundet sein, der die ganze Zeit traurig ist. Ich tendiere dazu, jede Kleinigkeit als persönlichen Angriff gegen mich zu nehmen, aber dieses Gefühl muss doch irgend wo herkommen. Die Schulzeit war für mich die reinste Hölle. Manch einer mag diese Gefühle und meinen Zustand damals auf die Pubertät schieben, doch für mich waren diese Gefühle nicht "normal". Das Kranke an unserer Gesellschaft ist, dass sich diejenigen, die nicht davon betroffen sind, das nie verstehen werden und wollen. Ich wurde für die Dinge, die ich aufgrund meines Zustandes getan habe, verurteilt. Nicht einmal fragte mich jemand, ob alles okay sei. Ich rede nicht von meinen Mitschülern, sondern vor allem von den Lehrern; Menschen, die für die Sozialisation vieler Kinder verantwortlich sind! Anstatt zu fragen, gaben sie mir unabhängig von meinen Leistungen im jeweiligen Fach schlechte Noten. Das ist genau das was ich meine. Ja, ich habe ein sehr schlechtes Bild von dem Schulsystem und dem Beruf des Lehrers allgemein, doch das hat seinen Grund. Die meisten Menschen sehen nur das Oberflächliche. Wenn du dich nach außen hin fröhlich und selbstbewusst gibst, wirst du auch so wahrgenommen. Wenn du ständig traurig bist, wollen Menschen nichts mit dir zu tun haben aber tun auch nichts dafür, um dich nachzuvollziehen. Ich finde es unglaublich traurig, dass viele, vor allem junge Menschen sich aufgrund dessen das Leben nehmen wollen.
Wenn es einem schlecht geht, sollte man jemanden zum Reden haben. Am naheliegendsten kommen da Freunde, Geschwister oder Eltern infrage. Aber wenn die damaligen "Freunde" mitverantwortlich für den Zustand waren und die eigenen Eltern einen nie verstehen würden und man keine Geschwister hat, wer kommt da noch in Frage? Ich habe keinen Ausweg mehr gesehen und mich an meine Klassenlehrerin gewandt. Paradoxerweise. Sie wäre nicht die erste oder zweite Person, die ich fragen würde, doch es gab für mich keinen anderen Ausweg. Zumindest hat sie mich nicht dafür verurteilt. Es ist so schwer, alles in sich hineinzufressen und in dem kurzen Moment hat es sich gut angefühlt, mit jemandem darüber zu reden. Sie schlug mir vor, eine Therapie anzufangen und es hat mich die größte Überwindung gekostet, doch ich habe es gemacht.
Und heute? Heute mit 23 Jahren ist es immer noch nicht vorbei. Ich kann mich nicht an das letzte Mal erinnern, an dem ich glücklich war. Täglich lebe ich mit dem Gedanken, mein Leben zu beenden. Nichts motiviert mich und die Dinge, die mich mal glücklich gemacht haben, sind nur temporär. Ich kann mich einen kurzen Moment freuen, doch sobald der Moment vorbei ist, falle ich wieder ins Loch. Manchmal will ich nicht mal aufstehen und wünschte, ich würde aus meinem Schlaf nie wieder aufwachen. Der Tod wäre eine Erlösung. Ich habe soziale Ängste und kann nicht mal die einfachsten Dinge machen, die für andere selbstverständlich sind. Der Gedanke, dass ich irgendwo Kontakt mit (fremden) Menschen haben muss macht, dass ich diese Situationen lieber vermeide.
Ich habe das Gefühl, alles was ich mache ist schlecht und ich werde nie etwas im Leben erreichen. Ich habe zwar noch Ziele im Leben, doch meine Ängste sind so stark dass ich niemals daran glauben kann, sie jemals zu erreichen. Beinahe jeder einzelne Mensch, der in mein Leben getreten ist hat mich verlassen. Ich verstehe es bis heute nicht aber kann sie auch nicht dafür verurteilen. Ich würde ja selbst nicht mit mir befreundet sein wollen. Und alles was man an dieser Stelle zu hören bekommt wäre "reiß dich mal zusammen". Aber du bist nicht ich und kein anderer Mensch wird einen anderen Menschen jemals zu 100% verstehen können, denn jeder Mensch ist anders und hat andere Gefühle. Ich möchte nicht verstanden werden, denn wenn mich jemand versteht, würde es ihm genauso schlecht gehen wie mir. Ich weiß, dass ich damit nicht alleine bin und hoffe nur, dass diesen Menschen zugehört wird. Ich sage euch, kein Mensch mit Depressionen braucht Tipps oder jemanden, der ihn aufmuntert. Es reicht schon, wenn eine Person nur still dasitzt und zuhört. Es ist ein Thema, das immer noch aktuell ist und es wird auch immer aktuell sein. Es ist egal, ob du ein Mann oder eine Frau bist, jung oder alt - jeder könnte davon betroffen sein. Selbst jemand, der nach außen hin immer fröhlich wirkt, kann so viel zu verstecken haben. Jeder Mensch hat eine Geschichte und bevor man jemanden verurteilt, sollte man nachdenken. Du kannst nicht kontrollieren, wie deine Worte bei jemand anderem rüberkommen. Für dich mag es lustig sein, jemanden "fett" zu nennen, für den anderen ist es nur eine Bestätigung in seiner verzerrten Wahrnehmung seiner Selbst. Ich möchte kein Mitleid, kein Verständnis, nur Toleranz. Denn es ist ein täglicher Kampf und ein ewiger Teufelskreis, dem ich nicht entkommen kann.
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Ein paar Eindrücke aus den letzten Wochen und Tagen.
Letzte Woche bin ich mit meinem Freund nach Köln gefahren. Hauptanlass dafür war das Demi Lovato Konzert. Wir waren vorher bei The Great Berry eine erfrischende Acai-Bowl essen und ich fand es wirklich unglaublich gut! Leider haben wir in Frankfurt kaum Lokale, die das anbieten (zumindest kenne ich keine), deshalb wollte ich dort unbedingt mal hin. Für meinen Freund war es nichts aber ich glaube das ist auch eher so ein "Frauen-Essen" :D. Nach der kurzen Stärkung sind wir etwas herumgeschlendert und waren unter anderem im Zalando-Outlet, welches wir zufällig gefunden haben. Leider hatten wir nicht so viel Zeit und haben es nicht mehr zum Dom geschafft, was ich sehr schade fand, aber vielleicht ein anderes Mal dann. Das Konzert war wirklich mega cool. Von den Visuals bis zu den Outfits war alles wirklich perfekt. Wer mich kennt weiß vielleicht, dass Demi eine meiner größten Inspirationen ist, sowohl menschlich gesehen als auch musikalisch. Deshalb ist für mich ein kleiner Traum wahr geworden, als ich sie endlich live erleben durfte.
Nach dem Konzert mussten wir auch schon knapp 2 Stunden nachhause fahren. Allein die Fahrt hat 4 Stunden Zeit gekostet und am nächsten Tag musste ich auch wieder früh raus. Abgesehen davon war es aber ein wirklich sehr schöner Tag, den ich lange nicht mehr hatte.
Ich hoffe ihr seid soweit gut in die Woche gestartet. Ich bin jetzt schon froh, wenn die Woche überstanden und endlich Wochenende ist. Zu meinem Praktikum gibt es übrigens auch ein paar Updates aber es ist alles noch nicht zu 100% sicher. Sobald ich mehr Klarheiten habe, werde ich euch natürlich updaten.
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Notizbuch hier| Poster hier

Manchmal kann es schwer sein, sich aufzuraffen oder produktiv zu sein. Ich merke es bei mir oft, dass ich in ein Tief falle und dann wirklich überhaupt nicht motiviert bin, irgendetwas zu tun. Besonders jetzt, während ich auf Praktikumssuche bin, kann es  besonders frustrierend sein. Man muss mit Absagen rechnen und sich immer wieder neu motivieren. Deshalb würde ich heute gerne meine Tipps mit euch teilen, wie ich mich dennoch motivieren konnte. Sicherlich bin ich nicht der Experte darin, sein Leben im Griff zu haben, doch vielleicht kann ich den einen oder anderen trotzdem motivieren.

Erstmal anfangen!
Der Anfang ist wirklich der schwerste Teil! Es hat wirklich Wochen und Monate gedauert, bis ich mich endlich dazu aufgerafft habe, nach Praktikumsplätzen überhaupt zu schauen. Wenn ich in eine Sache vertieft bin, kann ich mich stundenlang damit beschäftigen. Doch meistens komme ich erst gar nicht dazu, weil ich mich nicht motivieren kann. Doch man muss gegen den inneren Schweinehund kämpfen und einfach mal anfangen! Ich setze mir dafür immer einen festen Tag, an dem ich mich mal an eine Sache heransetzen will. Vielleicht schreibt ihr euch das einfach in den Kalender oder macht euch eine Notiz, dann kann man es schwerer verdrängen oder einfach vergessen. Und wenn der Anfang schon mal gemacht ist, dann ist alles andere kinderleicht, glaubt mir.

Setze dir kleine Ziele
Meine Strategie im Leben ist es, mir große Endziele zu setzen aber während ich diese erreiche, immer kleine Ziele zu setzen. Wenn es euer Ziel ist, z.B. eine hohe Position im Job anzustreben, ist das mit einem langen und harten Weg dorthin verbunden. Man kann nicht erwarten, dass man dieses Ziel von heute auf morgen erreicht. Deshalb: jeder kleine Schritt zählt. Beispiel: Mein größter Traum ist es, mir irgendwann ein Auto leisten zu können und auf dem Weg dorthin achte ich auf jede Kleinigkeit, die mich zum Ziel bringen könnte. Ich achte darauf, dass ich mir unnötige Kosten erspare, z.B. dass ich keine Tüten im Supermarkt kaufe oder nicht immer das Teuerste von der Speisekarte nehme. Oder ich achte auf bestimmte Aktionen und Angebote. Man muss eben ganz klein anfangen und so absurd es klingen mag, vielleicht bringt euch das eine paar Schuhe, die ihr euch nicht gekauft habt, am Ende zu eurem größeren Ziel.
Beim Thema Jobsuche o. Ä. reicht es völlig, wenn ihr euch als Ziel setzt, eine Bewerbung am Tag zu schreiben. Ich habe ein besseres Gefühl, wenn ich mir dieses Ziel setze und es am Ende auch erreiche, anstatt nur auf die Quantität zu achten und dabei Qualität verliere.

Auf den Körper hören
Wie schon beschrieben, kann ich mich schnell in Dinge richtig vertiefen und weiß gar nicht, wann und wo ich aufhören soll. Beim Schreiben einer Hausarbeit sitze ich teilweise 5 oder 6 Stunden am Schreibtisch und merke gar nicht, dass mein Körper eigentlich am Ende seiner Kapazitäten ist. Dann wundere ich mich, wieso ich eine innere Blockade habe und nicht mehr weiter komme. Wenn ihr an dem Punkt angelangt seit hilft wirklich nur eins: aufhören. Manche fühlen sich vielleicht nach einer Stunde schon ausgelaugt, andere erst nach 5. Jeder Körper ist anders aber sobald man dieses Gefühl bekommt, sollte man sich wirklich eine Pause nehmen oder an einem anderen Tag weiter machen. Ich finde es überhaupt nicht schlimm, wenn man z.B. jeden Tag nur eine Seite schreibt, solange man genug Zeit eingeplant hat. Ich bin auch kein Mensch, der sich für 6 Stunden hinsetzt und lernt. Ich fange einfach an und mein Körper sagt mir schon, wann es genug ist. Häufige Symptome dabei sind Hunger, Zittern und ein dröhnender Kopf. Ab diesem Punkt kann man überhaupt nicht mehr produktiv sein, von daher macht es auch keinen Sinn, es weiter zu versuchen.

Belohnungen
Wenn ich etwas geschafft habe, das ich mir vorgenommen habe, motiviert es mich wenn ich mir eine "Belohnung" als Ziel setze. Das soll nicht heißen, dass man sich jedes Mal wenn man eine Bewerbung geschrieben hat ein neues paar Schuhe kauft. Es kann bei kleinen Dingen anfangen, wie einen Kaffee holen oder sich ein Eis gönnen, etc. Ich persönlich brauche so etwas immer, denn sonst habe ich das Gefühl, kein Ziel im Leben zu haben. Deshalb plane ich meine Woche immer im Voraus schon, denn wenn ich weiß, ich gehe z.B. Samstag essen, kann ich mich viel mehr dazu aufraffen, meinen "Scheiß" auf die Reihe zu bekommen.

Schöne Utensilien
Dieser Tipp hilft vielleicht nicht jedem aber mir persönlich sehr. Mich macht es immer total glücklich, schöne Schreibutensilien, Notizen, Stifte etc. zu haben. Das motiviert mich einerseits und andererseits bereitet es mir schon mehr Freude, diese Dinge nur zu sehen und etwas in mein schönes Notizbuch einzutragen, anstatt in ein langweiliges. Die abgebildeten Produkte habe ich übrigens von LittleRoses zugeschickt bekommen und ich finde sie wirklich total schön. Weiß und gold finde ich als Farbschema sowieso perfekt.
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Ich bin absolut urlaubsreif! Obwohl das Wetter hier momentan echt traumhaft ist, hätte ich trotzdem nichts dagegen zu verreisen. Mein letzter Urlaub ist zwar noch nicht allzu lange her aber ich habe jetzt schon unglaublich starkes Fernweh. Beim Anblick dieser ganzen Bilder kriege ich wirklich Sehnsucht nach der Ferne. Geht es euch genau so? Vielleicht habt ihr ja schon euren Urlaub gebucht, dann teilt es mir gerne mit. Ich weiß leider nicht, ob bei mir dieses Jahr noch ein Urlaub anstehen wird. Meine aktuellen Top-Reiseziele stelle ich euch heute aber gerne vor :).

Die Kanaren
Wie ihr vielleicht wisst, war ich dieses Jahr das erste Mal auf den Kanaren, um genau zu sein auf Gran Canaria. Das war noch gar nicht allzu lange her aber ich habe jetzt schon unglaubliche Sehnsucht und Fernweh danach. Obwohl ich bisher nur auf einer kanarischen Insel war, bin ich mir relativ sicher, dass die anderen Inseln mindestens genau so schön sind. Bisher haben mich die Kanaren auf jeden Fall sehr überzeugt. Ich liebe die Atmosphäre und das Gefühl von Freiheit dort einfach. Die Natur ist atemberaubend schön und total vielfältig. Es gibt viel zu tun, man kommt aber auch zur Ruhe. Die Kanaren sind auf jeden Fall von allen Zielen, die ich euch heute vorstelle noch das was man sich am ehesten leisten kann. Ein Flug dorthin dauert nicht lange und teilweise findet man echt gute Angebote. Teneriffa und Fuerteventura stehen noch auf meiner Liste!
Bali
Ich habe das Glück, schon an (für meine Verhältnisse) relativ vielen verschiedenen Orten auf der Welt sein zu dürfen. Da ein Teil meiner Familie in Asien lebt, habe ich oft die Möglichkeit, dorthin zu reisen. Ich war schon relativ oft in Malaysia, Thailand und Singapur aber Bali steht was Asien betrifft noch auf meiner Liste! Ich glaube ganze Asien ist total faszinierend und anders als andere Teile der Welt. Am besten ist es, wenn man eine Rundreise macht, denn es gibt bestimmt unendlich viele Orte, die man gar nicht alle entdecken kann. Bali ist auf jeden Fall ein kleiner Traum von mir, denn was ich gesehen und gehört habe fasziniert mich einfach nur. Ein wenig Angst habe ich vor den ganzen Insekten und Tieren, die es in Asien gibt aber daran sollte es nicht scheitern.
New York
New York - meine große Liebe! Keine andere Stadt hat mich bisher so fasziniert wie New York City. Das letzte Mal sind wir von Kanada aus mit dem Bus nach NY gefahren und dadurch konnte man meiner Meinung nach noch mehr von Amerika sehen. Es ist eine Stadt, die man eigentlich nur aus dem Fernsehen oder von Bildern kennt, doch wenn man selbst drin ist, kann man es schon fast gar nicht richtig realisieren. Die ganzen Eindrücke von der Stadt sind einfach überwältigend und da wir leider nur 3 Tage dort waren, habe ich bestimmt nicht mal einen Bruchteil gesehen. Trotzdem habe ich mich direkt in die Stadt verliebt, denn ich liebe den Flair und die Atmosphäre total. Ich selbst bin ein Stadtkind und in einer Großstadt aufgewachsen, von daher fühle ich mich in einer Großstadt auch wohler. Ich kann aber auch verstehen, dass viele diese Faszination unverständlich finden. New York ist definitiv eine Stadt, in die ich immer wieder zurück will, so wie auch jetzt. Leider sind die Flüge und eine Unterkunft ja relativ teuer, doch wenn es möglich ist möchte ich das nächste Mal unbedingt länger bleiben.
Malediven
Das Beste kommt wie immer zum Schluss! Haach, die Malediven - wer würde da nicht gerne einmal hin? Im Prinzip ist es mir "egal", auf welcher Insel ich lande aber irgendwie haben die Malediven eine besondere Anziehungskraft. Natürlich bekommt man auch unglaublich viel durch Social Media mit aber ich will mir mein eigenes Bild machen. Die Insel sieht auf allen möglichen Bildern und Reiseführern einfach perfekt aus und die menschenleeren Strände strahlen eine unglaubliche Ruhe aus. Normalerweise bin ich kein Mensch, der gut entspannen kann, denn ich muss immer etwas zu tun haben. Auf den Malediven könnte ich mir aber tatsächlich vorstellen, eine Woche lang "nichts" zu tun. Für die Flitterwochen ist das natürlich ein perfektes Ziel aber vielleicht auch "einfach so"? Ich weiß auf jeden Fall, dass wenn ich es einmal dort hin schaffe, ich mein Ziel im Leben erreicht haben werde.

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