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GOLDEN SHIMMER

Mode & Lifestyleblog aus Deutschland

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Und schon wieder neigt sich das Jahr dem Ende zu. An dieser Stelle macht man sich natürlich Gedanken darüber, was man nächstes Jahr erreichen möchte bzw. was man sich vornimmt. Ich bin jedoch kein großer Fan von "Vorsätzen" fürs neue Jahr, da ich finde, dass man jederzeit damit anfangen kann. Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, was ich generell erreichen möchte bzw. was meine Ziele sind. Das bezieht sich nicht nur auf das nächste Jahr, sondern auf das ganze Leben, denn manche Dinge brauchen eben Zeit. Was ich mir vornehme, würde ich gerne mit euch teilen.

1. Mehr tolerieren & weniger beschweren.
Ich erwische mich oft dabei, dass ich mich frage, wieso manche Menschen so handeln wie sie es tun, anstatt es einfach zu akzeptieren. Jeder Mensch hat seine Geschichte und jedes Handeln hat seine Hintergründe. Ich bin leider ein Mensch, der vieles sehr persönlich nimmt und wenn ich mich angegriffen fühle, denke ich mehrere Tage und Wochen über diesen einen kleinen Vorfall nach. Ich würde es gerne schaffen, manche Situationen oder Menschen so anzunehmen, wie sie sind. Damit einher geht, dass ich mich weniger darüber beschwere, wenn z.B. die Reaktion des anderen anders ist als ich erwartet hätte.

2. Meine Meinung sagen, auch wenn es nicht immer jedem gefällt.
Wie oft habe ich mich schon in Diskussionen zurückgehalten, weil ich dachte, dass die Mehrheit nicht meiner Meinung sein wird? Ich habe teilweise eine klare Meinung gegenüber manchen Themen aber es ist nicht so, dass ich mich nicht umstimmen lassen würde. Bei manchen Themen ist es mir wichtig, dass ich meine Meinung nicht durchsetzen aber zum Ausdruck geben kann, damit auch mal eine andere Seite dargelegt wird. Ich weiß aber auch, dass viele nicht meiner Meinung sein werden aber das müssen sie ja auch nicht. Ich möchte mich nicht mehr ständig zurückhalten müssen, nur weil ich mich nicht traue und es den anderen recht machen will. Es muss ja nicht jeder zustimmen aber wenn es um ein wichtiges Thema geht, möchte ich zumindest etwas gesagt haben, denn ich bereue so oft die Dinge, die die ich nicht gesagt habe.

3. Die Dinge loslassen, die ich nicht ändern kann.
Ich bin ein sehr nachdenklicher Mensch. So viele Menschen traten in mein Leben und sind wie aus dem Nichts wieder verschwunden. Und ich denke tagtäglich über sie nach. Aber diejenigen, denen du wichtig bist, würden nicht einfach aus deinem Leben treten, also wieso unnötig Gedanken über sie machen? Anstatt mich jedes Mal zu fragen "Wieso, Weshalb, Warum?" möchte ich die Dinge mehr so hinnehmen, wie sie eben sind. Ich trauere ihnen viel zu oft hinterher, obwohl es das nicht wert ist. Es fällt mir unglaublich schwer, loszulassen, doch manchmal ist es das Beste für alle Beteiligten. If it's meant to be it will be. Wenn du einer Person wirklich wichtig bist, wird sie wiederkommen. Wenn nicht, dann ist sie deine Zeit nicht wert.

4. Mich von meinen Ängsten freimachen.
Dieser Punkt ist für mich der wichtigste von allen und wahrscheinlich der langwierigste. Wenn man mich fragen würde, wovor ich Angst habe, würde ich nicht so etwas wie Spinnen oder den Tod sagen. Ich würde antworten: telefonieren, Referate halten, alleine Essen bestellen, irgendwo hinzugehen, wo ich niemanden kenne.... Mein größtes Hindernis bin ich selbst und so viele Chancen sind mir entgangen aufgrund meiner Ängste. Meistens male ich mir die schlimmsten Situationen aus und überlege tagelang, was ich sagen und machen werde, damit ich diese "peinliche Stille" und "awkward situtations" vermeiden kann. Im Nachhinein ist es nie so schlimm, wie es vorher in meinem Kopf war. Doch trotzdem sind diese Ängste natürlich da. Manchmal wünschte ich mir, jemand würde mich einfach ins kalte Wasser schmeißen, doch andererseits bereitet mir dieser Gedanke schlaflose Nächte. Wahrscheinlich werde ich meine Ängste nie los, doch ich möchte es dennoch versuchen, frei nach dem Motto "Go for it".

Ein sehr persönlicher Post, ich weiß, doch es tut gut, es aufgeschrieben zu haben. Ihr könnt mir gerne eure Ziele oder Vorsätze sagen, darauf bin ich nämlich sehr gespannt. Ich habe irgendwie das Bedürfnis, mehr Persönlichkeit wieder in den Blog einzubringen, da mir das von vielen Blogs aber auch von mir selbst etwas gefehlt hat. Sagt mir doch gerne, was ihr davon haltet :).
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Im Winter braucht die Haut ja besonders viel Pflege. Besonders meine ist im Winter durch die trockene Heizungsluft und Kälte immer sehr beansprucht. Meine Haut neigt leider dazu, im Winter sehr trocken zu sein und teilweise schält sie sich schon. Auch im Gesicht und besonders an den Lippen merke ich, wie trocken meine Haut wird. Aus diesem Grund brauche ich im Winter besonders eins: Feuchtigkeit. Heute stelle ich euch einige meiner Winter Essentials vor.

Masken
Masken kann man eigentlich immer benötigen, egal ob im Sommer oder Winter. Da es aber im Winter nichts Besseres gibt, als mit einer Maske entspannt auf der Couch zu liegen und Serien zu gucken, benutze ich sie im Winter sogar noch lieber. Generell gilt bei mir, es nicht zu übertreiben. Ich verwende Masken besonders dann, wenn ich merke, dass meine Haut in einem schlechten Zustand ist. Mehr als einmal die Woche würde ich eine Maske also nicht verwenden. Besonders liebe ich dabei koreanische Tuchmasken, da sie so einfach anzuwenden sind und das Gefühl danach total gut ist. Bei der Europa Apotheek findet ihr übrigens auch total viele ausgefallene Masken, sogar mit Schokolade oder Gold.

Handcreme
Es gibt nichts Schlimmeres als trockene Hände! Ich persönlich versuche dies zu vermeiden, in dem ich immer Handschuhe trage oder meine Hände in meinen Jackentaschen habe. Das klappt bisher auch ganz gut, aber manchmal will man die Hände auch frei haben. Deshalb sind Handcremes einfach ein Muss im Winter! Am besten cremt ihr eure Hände ein und tragt direkt danach eure Handschuhe, damit nichts verschmiert und die Creme schön in eure Haut einziehen kann. Ich verwende am liebsten eine, die nicht zu stark riecht, wie diese von Benecos.

Lippenpflege
Lippenpflege ist natürlich das A und O im Winter! Wie gesagt neigen meine Lippen dazu, sehr auszutrocknen. Das macht es unglaublich schwer, Lippenstift oder ähnliches aufzutragen, wobei ich Lippenprodukte absolut liebe. Schon Seit Jahren benutze ich jeden Tag das Bee Natural Lip Balm, was mir als eines der wenigen Produkte sehr hilft. Ab und zu benutze ich auch die Cold Cream von Avéne (gibt es hier), die wie der Name schon sagt, besonders bei Kälte gut pflegen soll. Diese Produkte bilden eine gute Grundlage für den Lippenstift.

Was sind eure Winter-Essentials? Lasst es mich doch gerne wissen :)
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In einer Woche ist es schon soweit: Weihnachten steht an! Ich habe euch ja im letzten Post gesagt, dass ich leider noch keine Weihnachtsgeschenke hatte bzw. gar keine Ideen hatte. Durch stundenlange Recherche und Inspirationensuche auf diversen Blogs habe ich aber nun endlich doch alles beisammen und habe somit keinen Stress mehr. Falls ihr aber immer noch ein kleines Geschenk sucht, habe ich eine coole DIY-Idee für euch! 
Ich habe diese coolen Nagellack-Tassen schon in diversen Youtube-Videos gesehen. Ihr braucht dazu nur eine weiße Tasse (gibt es z.B. ganz günstig bei Müller), verschiedene Nagellacke eurer Wahl und wenn ihr mögt, noch Farben zum Dekorieren. 
Alles was ihr machen müsst, ist zunächst eine Schüssel zu finden, die ihr am besten nicht mehr braucht, da sich der Nagellack nur schwer davon entfernen lässt. In die Schüssel füllt ihr warmes Wasser und tropft dann ein paar Tropfen von euren Nagellacken dort rein. Für den Marmor-Effekt empfiehlt es sich natürlich, Farben wie weiß und grau zu integrieren. Ich habe noch Glitzer-Lacke hinzugefügt, da das bei mir auf keinen Fall fehlen darf. Wie viele und welche Farben ihr nehmt, ist natürlich euch überlassen. Anschließend tunkt ihr die weißen Tassen mit der Unterseite in die Schüssel. Hierbei könnt ihr selbst entscheiden, ob ihr den Effekt nur unten an der Tasse haben wollt oder an der ganzen Tasse. Der Nagellack "löst" sich in diesem Prozess von dem Wasser ab und bleibt automatisch an der Tasse haften. Wenn euch der Effekt nicht intensiv genug ist, könnt ihr das ganze Prozedere nochmal wiederholen. Dieses DIY macht total Spaß und jede Tasse ist individuell, da nie da gleiche Muster herauskommen wird. Ich habe anschließend mit goldener Acrylfarbe die Henkel noch angemalt, da es meiner Meinung sehr gut zu den anderen Farben passt und das Ganze nochmal abrundet. Die Tasse müsst ihr natürlich gut trocknen lassen und ich würde am Ende vielleicht nochmal mit einem Klarlack drüber gehen. Fertig ist eure individuelle Tasse, die sich sehr gut als Weihnachtsgeschenk eignet. Tipp: Ihr könnt noch eine Packung Plätzchen oder ein paar Teebeutel in die Tasse geben und das Ganze mit durchsichtigem Geschenkpapier verpacken. Ich wette, darüber freut sich jeder! Sagt mir doch gerne mal, wie ihr die Tassen findet :).
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 Top Romwe*| Mantel Mango| Hose Asos petite| Schuhe Puma
Als ich diesen Look zusammengestellt habe ist mir aufgefallen, dass er ziemlich Boho/Festival-mäßig ist. Obwohl diese Saison schon längst vorbei ist, kann man Boho meiner Meinung nach auch noch im Winter tragen. Ich für meinen Teil liebe ja alles, was damit zu tun hat, von Fransen bis hin zu Ethno-Muster etc. Das Oberteil von Romwe ist übrigens eines meiner momentanen Favoriten, da es einfach so gut sitzt und sehr schön ist. Die pinken Schuhe von Puma sind momentan meine neueste Errungenschaft. Ich habe sie zufälligerweise bei P&C im Sale gefunden! Diese Schuhe habe ich schon länger bewundert und als sie dann reduziert waren und sogar noch in meiner Größe vorhanden waren, habe ich natürlich nicht länger überlegt und sie mitgenommen. Sie kommen mit zwei verschiedenen Schnürsenkeln, die man je nach Belieben austauschen kann. Sagt mir doch gerne, wie ihr den Look findet :).
Gestern habe ich realisiert, dass nächste Woche schon Weihnachten ist! Der Dezember ist wirklich noch schneller als die anderen Monate vergangen und so langsam wird es knapp mit der Geschenksuche. Mir fehlen leider noch fast alle Geschenke und dieses Jahr bin ich echt ideenlos. Besonders für die Eltern ist es schwer. Ihr könnt mir ja gerne ein paar Inspirationen dalassen, was ihr euren Liebsten schenkt, vielleicht ist da etwas für mich dabei. Am Samstag werde ich jedenfalls (hoffentlich) die restlichen Geschenke besorgen und wenn ich dann nichts finde, muss ich wohl Last-Minute online schauen. Habt ihr schon alle Geschenke?
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Kennt ihr das, wenn ihr ein Bild auf Instagram seht und euch denkt "da muss ich unbedingt mal hin!"? So war es bei mir dieses Mal auch. Auf einem Food-Account sah ich ein Bild von leckeren Pancakes und Avocado-Broten und da war es um mich geschehen. Ich rede hier von dem süßen Café Lucille in Frankfurt in der Friedberger Landstraße 100. 
Das Café ist sehr gut mit der Straßenbahn von der Innenstadt aus zu erreichen und mir hat es wirklich unglaublich gut gefallen! Ich hatte vorher schon einen guten Eindruck von den Bildern und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Die Einrichtung ist wirklich zuckersüß und gemütlich. Frühstücken kann man täglich bis 15 Uhr und wöchentlich gibt es verschiedene Speisen. Ich hatte das Holzofenbrot mit Avocado, Rucola, Tomaten und Eiern und zum "Nachtisch" den Pancake mit Firschkäse und Marmelade. Das Essen war wirklich unglaublich gut und so liebevoll gestaltet. Für mich das perfekte Brunch! Das Brot hatte alle Zutaten, die ich liebe und der Pancake war in Kombination mit den Apfelstücken, Zimt und den Aufstrichen einfach perfekt. Dass es so satt machen würde hätte ich allerdings nicht gedacht! Dazu gab es noch einen Cappucino und all das zusammen war für mich eine echte Geschmacksexplosion. Ihr merkt, man kann mich mit Essen richtig glücklich machen und ich freue mich immer so sehr, wenn ich neue, coole Lokale entdecke. Ich liebe die Atmosphäre in dem Café total, da man gemütlich mit leckerem Essen sitzen kann und stundenlang quatschen kann, so wie wir es auch an dem Tag gemacht haben. Die Bedienung war ebenfalls total freundlich. Überrascht hat mich vor allem der Preis, denn ich habe für die beiden Speisen mit dem Kaffee rund 12€ bezahlt und teilweise bekommt man für das Geld in Frankfurt nicht mal eine Hauptspeise. Wie ihr merkt, bin ich endlos begeistert von dem Laden und würde jederzeit wieder dorthin gehen. Wenn ihr aus Frankfurt oder Umgebung kommt, geht dort unbedingt mal hin! :) Falls ihr noch weitere, spontane Food-Tipps von mir haben wollt, folgt mir doch gerne auf Instagram, denn dort teile ich regelmäßig meine neuesten Food-Entdeckungen.
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Jacke Zara| Bluse Rut&Circle (NA-KD)| Tasche Coach

Täglich mache ich meinen Kleiderschrank auf und stelle mir jeden Tag aufs neue die gleiche Frage: Was ziehe ich bloß an? Obwohl der Kleiderschrank voll ist findet man einfach nichts Passendes, kennt sicher jede Frau. Besonders wenn ich Outfits shoote möchte ich natürlich Abwechslung hineinbringen und euch nicht immer dieselben Teile zeigen. Umso schöner ist es, wenn man z.B. Klamotten gesponsort bekommt, da man direkt neues "Material" für Outfitfotos hat. Besonders in der Blogger-Welt ist der Konsum enorm. Täglich sieht man Models auf Instagram, die neue Klamotten, Taschen etc. zeigen. Doch in der Realität kann ich das gar keiner leisten, bzw. braucht man auch nicht.

Alte Teile neu kombinieren

Diese rosa Flauschejacke habe ich bereits vor einem Jahr in einem Post gezeigt und normalerweise denke ich mir, wenn ich ein Teil schon gezeigt habe, dann möchte ich es nicht nochmal zeigen. Aber wieso eigentlich nicht? Die Jacke trage ich nach wie vor unglaublich gerne und es war jetzt schon länger her, dass ich mir eine neue Jacke zugelegt habe. Ich finde es absurd, täglich neu gekaufte Sachen zeigen zu müssen, wenn die "alten" Teile doch noch genau so cool sind und man sie neu kombinieren kann. Dadurch entsteht nicht der Eindruck, dass diese Person sich täglich neue Sachen kauft. Natürlich ist Mode mein Hobby und meine Leidenschaft und so ca. 1-2 Monate lege ich mir auch das eine oder andere neue Teil zu, doch man sollte es nicht übertreiben. Ich bin gespannt, wie ihr zu diesen Thema steht :).
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Ich muss sagen, eines der schwerste Dinge beim Outfits shooten ist für mich definitiv, eine richtige Location zu finden! Natürlich hat man Glück, wenn man in einem schönen Viertel wohnt, wo man quasi einfach vor der Haustür shooten kann. Allerdings gibt man so auch leider sehr private Details von sich preis und so etwas will ich auch vermeiden. Leider wohne ich jetzt etwas außerhalb von Frankfurt, weshalb ich nur selten mal "spontan" für Fotos in die Stadt fahren kann. In den letzten Monaten und Jahren habe ich aber ein paar Spots gefunden, die sich total gut für Fotos eignen aber auch so wirklich schöne Ecken von Frankfurt sind. Vielleicht sucht ihr ja noch Inspirationen und es sind ein paar neue Tipps für euch dabei :).

ALTE OPER
Wer aus Frankfurt kommt hat da bestimmt schon mal geshootet, ich zumindest sehe immer wieder Shootings von professionellen Fotografen, die an der Alten Oper stattgefunden haben. Am Wochenende, bei schönem Wetter kann es sehr schnell überfüllt sein, doch da der Platz so groß ist, findet man bestimmt ein nettes Eckchen um zu shooten. Die Alte Oper ist einer meiner allerliebsten Plätze, da ich es dort einfach so schön finde! Ich möchte auf meinen Fotos möglichst einen neutralen Hintergrund haben und Grüntöne so gut es geht vermeiden. Daher eignet sich die Alte Oper hervorragend, da die Wände des Gebäudes recht neutral sind und sehr gut zu fast allen möglichen Farbschemen passen.

OSTEND/EUROPÄISCHE ZENTRALBANK
Meine nächste Lieblingslocation ist der Ostend und Osthafen. Das ist definitiv ein Stadtteil, in dem ich mir so gut vorstellen könnte, zu wohnen. Die Wohngebiete sind ein absoluter Traum, fast alle mit einem wunderschönen Blick auf den Main. Leider sind die Wohnungen auch unbezahlbar, doch wer weiß, vielleicht eines Tags. Man kann ja träumen, haha :D. Die ganze Umgebung eignet sich einfach perfekt für Fotos oder auch zum Spazieren. Vor allem finde ich es cool, wenn man die Europäische Zentralbank noch im Hintergrund sieht wie auf dem Foto oben rechts.

DIE WELLE
Nicht weit entfernt von der Alten Oper im Westend befindet sich "Die Welle". Diesen Ort habe ich mal durch ein Bild auf Instagram entdeckt und war total erstaunt, dass es sich in Frankfurt befindet, da ich es zuvor noch gar nicht bemerkt hatte. Das Gebäude sieht, wie der Name schon sagt, aus wie eine Welle und das allein ist schon ziemlich cool. Ich liebe es total, dort zu shooten, weil der Hintergrund nicht nur schön ist, sondern es auch viele Bänke gibt, auf denen man z.B. seine Sachen ablegen kann oder Schuhe wechseln kann (ja, das ist manchmal echt wichtig!). Ich würde euch empfehlen, am Wochenende oder an Feiertagen am besten dort zu shooten, da dort kaum Menschen sind und man seine "Ruhe" hat.

BORNHEIM
In Bornheim und vor allem auf der Bergerstraße findet ihr alle möglichen Restaurants, Cafés und kleine Boutiquen. Ich schlendere dort total gerne herum, da man wirklich alles dort findet! Außerdem eignet sich der Stadtteil meiner Meinung nach sehr gut für Fotos, da es in jeder Straßenecke ganz anders aussieht. Mal gibt es bunte Wände, mal neutral gehaltene, mal vollere Gegenden und mal ganz ruhige. Variabilität findet man dort auf jeden Fall! Man sollte sich nur nicht von den ab und zu vorbeigehenden Menschen verunsichern lassen (so wie ich manchmal, haha) :D.

An alle meine Leser, die auch bloggen: Wo shootet ihr am liebsten? Falls ihr aus Frankfurt kommt, habt ihr vielleicht noch ein paar Locations für mich, die ich noch nicht kannte? Ich bin auf jeden Fall für alle Tipps sehr dankbar! :)
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Mir ist aufgefallen, dass mein letzter What I Eat-Post schon fast ein Jahr her ist! Aus diesem Grund wollte ich schnellstens einen weiteren Post verfassen, da ich sie bei anderen auch total gerne lese. Leider ist es ziemlich schwierig, sein Essen immer präsentabel zu gestalten und auch immer abzufotografieren. Wie auch letztes Mal habe ich auch diese Gerichte nicht alle an einem Tag gegessen, sondern über mehrere Tage verteilt. Ich hoffe euch gefallen solche Posts und ihr lasst mir ein Feedback da :). Kurz zu meiner Ernährung: ich ernähre mich ganz normal, also weder vegetarisch noch vegan. Ich esse leider relativ unregelmäßig, da es aufgrund der Uni und Arbeit leider nicht anders geht. Während der Mittagszeit bin ich meistens nicht zuhause, weshalb ich eigentlich nur 2 richtige Mahlzeiten (Frühstück & Abendessen) habe. Mittags esse ich, wenn ich Freistunden habe, in der Mensa oder nur einen Snack (Brötchen usw.). Für zwischendurch nehme ich mir meist etwas Kleines wie Obst mit.

Frühstück
Als Abwechslung zu meinem Joghurt mit Früchten oder Porridge esse ich ab und zu auch ganz gerne Brot. Ich versuche bei Brot Weizen so gut wie möglich zu vermeiden, da ich das Gefühl habe, dass ich Vollkorn auch viel besser vertrage. In diesem Fall habe ich mich für das Chia Vital Brot entschieden (gibt es beim Aldi) und damit komme ich ziemlich gut klar. Es hat zum Glück nicht diesen komischen Geschmack, den das klassische Bauernbrot hat, denn das mag ich gar nicht. Ich habe mich heute für die süße Variante entschieden und die Brote mit Erdnussbutter, Bananen und Erdbeeren belegt. Als Extra gebe ich gerne noch etwas Agavendicksaft und Zimt hinzu.
Mittagessen
Zum Mittag gab es dann Wraps. Das ist ein Essen, was ich relativ oft mache, da es schnell gemacht ist und man nicht viel braucht. Diesmal habe ich etwas kleinere Wraps benutzt, da sie gerade im Angebot waren. Ich habe sie mit Romana-Salat belegt und das Hühnchen habe ich mit Zwiebeln, Paprika, Kidneybohnen und Mais in einer Pfanne mit etwas Tomatenmark angebraten. Leider ist die Mischung ein wenig trocken geworden. Ich würde das nächste Mal also auf jeden Fall noch eine Salsa oder Guacamole dazu essen und die Wraps vielleicht vorher damit bestreichen.

Abendessen
Manchmal muss es einfach schnell gehen, besonders abends wenn man spät von der Uni oder Arbeit zurückkommt. An diesem Tag habe ich mir einen super leckeren Salat bei Dean & David geholt. Ich finde den Laden wirklich sehr empfehlenswert, wenn ihr auf gesundes Essen steht. Die Salate sind frisch zubereitet und die Auswahl ist sehr groß. Ich habe mich für einen selbst zusammengestellten Salat mit Tomaten, Mais, Mango und einem Rucola-Dressing entschieden. Dazu gab es noch einen Mango-Smoothie (vielleicht merkt ihr dass ich Mangos liebe :D) und Brot, welches es zu jedem Salat gibt. Meistens fällt das Abendessen bei mir etwas größer aus, da ich erst am Abend so richtig Zeit zum Kochen habe, doch an diesem Tag fand ich es total angenehm, nur etwas Leichtes zu essen. Ich würde mich wirklich täglich etwas bei Dean & David holen, wenn ich könnte haha. Was esst ihr am liebsten zum Frühstück, Mittag oder Abend? Über neue Rezeptvorschläge bin ich immer dankbar :).
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Pullover SheIn*| Jeans & Tasche Zara| Boots Zalando
Thank God it's Friday!
Ich hoffe ihr habt die Woche gut überstanden. Meine war relativ angenehm, da ich neben der Uni recht viel noch privat gemacht habe. Am Mittwoch war ich endlich mal im Berger Streetfood Sushi essen! Ich wollte den Laden schon länger mal ausprobieren, doch es ergab sich bislang noch keine Möglichkeit. Das Sushi war wirklich sehr gut und wenn ihr mittags hingeht, gibt es sogar Menüs für 9,90€ was ich völlig in Ordnung finde. Gestern habe ich mich noch mit einer Freundin zum Kaffee getroffen. Wir haben uns etwas Unizeug mitgenommen, um dort ein paar Dinge zu erledigen. Ich persönlich finde es ja total angenehm, in Cafés zu lernen, da man mal eine andere Umgebung als die Uni oder Zuhause hat und außerdem kann man sich besser inspirieren lassen. Während der Prüfungszeit werde ich das bestimmt auch mal öfter machen. Auf morgen freue ich mich auch schon, denn ich werde mich mit meinen Cousinen in der Stadt treffen und etwas Bummeln und Essen. Ich liebe es ja, wenn meine Wochen komplett durchgeplant sind. Seid ihr auch so?
Ich habe die Gelegenheit genutzt, endlich neue Bilder zu machen, denn dadurch dass es so oft regnet und es so schnell dunkel wird, ist das mit dem Shooten gar nicht so einfach. Ich habe den rosanen Pulli mit den süßen Ärmeln zugeschickt bekommen und finde ihn total passend für das momentane Wetter. Er hält warm und sieht dabei noch cool aus, wie ich finde. Das Outfit ist relativ casual gehalten aber man kann den Pulli auf jeden Fall auch schicker kombinieren. Lasst mir doch gerne eure Meinung da und sagt mir gerne, was ihr am Wochenende so vorhabt :).
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Seit meiner Geburt an lebe ich in Frankfurt und liebe diese Stadt nach wie vor. Früher habe ich nicht wirklich realisiert, wie schön Frankfurt ist, doch mit der Zeit habe ich gelernt, dass es die perfekte Stadt zum Leben & Arbeiten ist. In keiner anderen deutschen Stadt, die ich bisher besucht habe, fühle ich mich so wohl wie hier. Obwohl ich nun schon seit über 20 Jahren hier lebe, kenne ich noch nicht jede Ecke von FFM. Es gibt immer wieder neue Ecken, die selbst ich noch nicht kenne und natürlich neue Hotspots und Restaurants. Ich probiere immer gerne neues aus, gehe aber auch gerne öfter in die Restaurants, die mich überzeugt haben. Ich habe euch also 4 meiner Top-Hotspots, was Essen betrifft zusammengefasst, doch das ist natürlich nur eine kleine Auswahl meiner liebsten Restaurants & Cafés. Falls ihr einen zweiten Teil haben wollt, bin ich gerne bereit einen weiteren Teil für euch zu verfassen :).

1. Ramen Jun| Fahrgasse 89, 60311 Frankfurt am Main
Das Ramen Jun ist wie der Name schon sagt ein japanisches Ramen-Restaurant und meine neueste Entdeckung von diesen 4 Tipps, die ich euch heute vorstelle. Insgesamt gibt es in Frankfurt zwei Lokale davon, ich habe bisher aber nur die in der Fahrgasse 89 getestet, die erst vor Kurzem neu aufgemacht hat. Ich hatte schon öfter davon gehört und wer mich kennt weiß, dass ich japanisches Essen absolut liebe. Bei Ramen waren meine Erwartungen nicht all zu hoch, da es ja "nur" eine Nudelsuppe ist. Ich wurde aber des besseren belehrt, denn das Ramen dort ist einfach unglaublich! Die Portionen sind auf jeden Fall groß und mehr als sättigend. Die Toppings kann man frei wählen und nach Belieben hinzufügen. Ich habe beide Male das Kara-Age Miso Ramen (mit frittiertem Hühnchen) genommen, da es mir so gut geschmeckt hat. Die Suppe ist wirklich sehr würzig und anders als man es von Miso-Suppen sonst so kennt. Die Bedienung ist total zuvorkommend und freundlich und obwohl es immer recht voll war, als ich da war, haben wir immer einen Platz bekommen.

2. Góc Phố| Schärfengäßchen 6, 60311 Frankfurt am Main
Im Góc Phố gibt es vietnamesisches Essen und da ich vietnamesische Wurzeln habe, musste ich dieses Restaurant unbedingt ausprobieren. Ich war eigentlich nie ein riesen Fan von vietnamesischem Essen, ein, zwei Gerichte finde ich gut aber im Allgemeinen finde ich z.B. die japanische oder thailändische Küche besser. Hier ist es aber anders: es gibt eine große Auswahl an Gerichten, darunter auch die traditionellen Nudelsuppen Phố und Bún Bò. Auf dem Bild seht ihr ein Gericht mit Reis, Salat und gegrilltem Hähnchen und Fischsoße (den genauen Namen des Gerichtes habe ich leider vergessen) und es war einfach mega lecker! Ich liebe die Kombination aus den asiatischen Kräutern und der Soße total und das Essen ist zudem noch mega gesund! Ich habe leider noch nicht all zu viel probiert, habe es aber auf jeden Fall noch vor. Insgesamt finde ich die ganze Präsentation und Aufmachung des Ladens sehr gelungen, die Gerichte werden auf sehr schönen Tellern serviert und obwohl die Küche recht authentisch ist, ist alles sehr modern gehalten. Falls ihr mal dort seid, lasst unbedingt noch Platz für ein Dessert übrig! Es ist schwierig, die Desserts zu beschreiben und es ist nichts, was es überall gibt. Ich kann euch aber soviel sagen; wenn ihr auf süße Sachen und Kokosmilch steht dann sind alle Desserts auf der Karte auf jeden Fall etwas für euch!

3. Bagan Sushi| Gartenstraße 187, 60596 Frankfurt am Main
Ich könnte nie einen Foodguide schreiben, ohne ein Sushi-Restaurant zu involvieren! Es geht um das Bagan Sushi, welches nicht direkt in der Innenstadt ist aber sehr gut mit dem Auto oder der Straßenbahn zu erreichen ist. Mittlerweile sind mein Freund und ich schon "Stammgäste" dort, da wir recht regelmäßig in 1-2 Monatsabständen dort hingehen und die Bedienungen uns schon kennen (bei höherem Einkommen würden wir da natürlich noch öfter hingehen :D). Das Bagan ist ein All-You-Can-Eat-Restaurant, d.h. man kann abends für 15,90€ so viel Sushi essen wie man schafft. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zu vielen anderen All-You-Can-Eats wirklich unschlagbar! Es ist ein recht kleiner Laden und außer Sushi findet man nicht so viele andere Gerichte, doch umso mehr wird dann auf die Qualität des Sushi geachtet. Die Variationen sind immer verschieden, je nach Wochentag und Besuch gibt es unterschiedliche Sushi-Arten, doch jedes Mal sind meine Lieblinge dabei (ganz viel Lachs, Avocado und Wakame!). Das Sushi ist wirklich unglaublich gut und schön gemacht und während ich diesen Text verfasse möchte ich unbedingt wieder dieses Sushi essen. Ich weiß nicht, ob man den Lokal als "Geheimtipp" bezeichnen kann, jedenfalls kenne ich nicht viele, die diesen Laden auch kennen. Es lohnt sich aber definitiv, mal dort hinzugehen und im Vergleich zu vielen Sushi-Lokalen, die ich schon getestet habe ist die Qualität und der Geschmack wirklich sehr gut.

4. Iimori Patisserie & Restaurant| Braubachstraße 24, 60311 Frankfurt am Main
Nach all den herzhaften Empfehlungen kommt jetzt mal etwas Süßes. Iimori in der Braubachstraße (nähe Dom/Römer) ist einer meiner liebsten Patisserien in Frankfurt. Es besteht eigentlich noch aus einem Restaurant, welches sich oberhalb der Patisserie befindet. Dort gibt es japanische Speisen in einem sehr schön aufgemachten Raum, das so eingerichtet ist wie ein antikes Wohnzimmer. Alles dort ist einfach perfekt, aber ich gehe heute nur auf den Patisserie-Teil ein, weil ich sonst den Rahmen sprengen würde. In der Patisserie gibt es süße Speisen, von Tartes bis hin zu Macarons und hausgemachten Kuchen. Die Auswahl der Desserts und Getränke ist einfach riesig und für jeden ist etwas dabei. Man merkt einfach, mit wie viel Liebe gebacken wurde und auch wenn das seinen Preis hat, ist es mir das wert. Falls ihr mal Zeit für Kaffee & Kuchen übrig habt, besucht unbedingt mal das Iimori! Nicht nur die Speisen sind unglaublich schön gemacht, sondern der ganze Laden. Sobald man eintritt weiß man gar nicht, wo man hinschauen soll, da alles so detailreich dekoriert ist. Die  Wände der Toilette sind komplett vergoldet, mit ganz viel Glitzer und Krimskrams. Vielleicht etwas kitschig aber ich stehe total darauf!
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Pulli Romwe* (direct link)| Kleid Mango| Overknees NA-KD| Tasche Guess

Mittlerweile ist es wieder so richtig kalt geworden, weshalb man mich jetzt öfter im Zwiebel-Look sehen wird :D. Im Winter trage ich eine Schicht nach der anderen, so ähnlich ist es bei diesem Outfit auch geworden. Ich trage unter dem lilanen Pulli mit integriertem Choker noch ein langes Kleid und eine Strumpfhose. Wenn die Temperaturen noch weiter runtergehen, würde ich unter dem Kleid noch ein Top tragen! Durch den Choker am Pulli braucht man so gut wie keinen Schal mehr aber da ich eine Frostbeule bin, würde ich trotzdem noch Jacke und Schal mitnehmen.
Das eigentliche Highlight dieses Outfits sind für mich aber meine neuen Overknee-Stiefel! Ich habe es wahrscheinlich schon oft genug erwähnt, aber Stiefel sind einfach meine liebsten Schuhe. Wenn ich sie trage, fühle ich mich direkt eleganter und mehr "classy". Dieses Paar konnte ich dank Rabatt relativ günstig bei NA-KD ergattern und ich lieeebe sie total. Sie sitzen auf jeden Fall eng, von daher sollte man unbedingt eine Strumpfhose oder eine skinny Jeans darunter tragen (oder am besten nichts) aber ich finde sie einfach wunderschön. Ich war schon länger auf der Suche nach einem perfekten Paar und hatte in einem Laden mal ein Modell von Chiara Ferragni an, doch war dieses leider unbezahlbar. Seitdem gehen mir Overknees nicht mehr aus dem Kopf und obwohl dieses Modell dem von Chiara zwar kaum ähnelt, bin ich trotzdem zufrieden, ein schönes Paar gefunden zu haben. Wie steht ihr zu Overknees?
Ich hoffe ihr habt den Montag gut überstanden und seid gut in die neue Woche gestartet. Nachdem ich durch die Feiertage letzte Woche kaum in die Uni musste, beginnt auch für mich wieder eine vollgepackte Woche. Ich denke jetzt schon ans Wochenende und schmiede Pläne, haha :D. Falls ihr übrigens Wünsche, Kritik oder Vorschläge für den Blog habt, lasst es mich sehr gerne wissen! Ich freue mich immer über eure Kommentare :).
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Ich habe vor kurzem freundlicherweise ein Paket von der US-Marke Mary Kay zugeschickt bekommen, in dem einige coole Produkte waren, die ich euch heute gerne vorstellen möchte. Ich habe bereits einige Mary Kay-Produkte vorher testen dürfen und war eigentlich immer ganz zufrieden mit den Produkten. Dieses mal waren 6 Produkte für einen coolen Denim-Look dabei.
1. Indulge Soothing Eye Gel (26,50€)
Das Eye Gel pflegt mit wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffen, kühlt die Augenpartie und lässt sie dadurch abschwellen. Das Gel zieht sehr schnell ein und hinterlässt keine Rückstände, sodass das morgendliche Make-Up problemlos aufgetragen werden kann.

2. Ultimate Mascara Schwarz (18€)
Die Bürste der Mascara ist recht klein, was für mich auf jeden Fall von Vorteil ist, da meine Wimpern kaum vorhanden sind. Die Mascara trennt die Wimpern sehr schön, gibt aber kaum Volumen. Wenn man aber anschließend noch eine andere Mascara für Volumen aufträgt, ist sie eine gute Basis.

3. Gel Semi-Shine Lipstick in Rosewood (18€)
Ein sehr schöner Lippenstift in einer Rosenholz-Farbe, wie der Name auch schon verrät. Die Konsistenz ist sehr cremig und pflegend.
4. Eye Liner in Dark Denim (12€) 
Ich gehe so gut wie nie ohne Kajal aus dem Haus! Ich benutze Kajalstifte in allen möglichen Farben, am häufigsten Braun. Doch manchmal darf es auch knalliger sein, wie z.B. mit Goldtönen. Dieser Kajal ist dunkelblau-schimmernd und wirklich sehr besonders. Die Konsistenz ist cremig und lässt sich gut auftragen.

5. Mineral Eye Color in Midnight Star (8,50€)
Passend zum Denim-Look war dieser blaue Lidschatten mit Glitzerpartikeln dabei. Ich muss sagen, dass ich normalerweise eher bräunliche Töne für die Augen benutze und nicht so auffällige Farben, doch vielleicht werde ich diesen zu einem besonderen Event mal ausprobieren.

6. Eye Primer (12€)
Zu dieser Base kann ich ebenfalls noch nicht so viel sagen, außer dass ich die Konsistenz mag. Die Base ist eher wie eine Creme, von daher sieht sie nicht zu fleckig aus. Ob die Lidschatten damit auch länger halten, müsste ich noch ein paar Mal ausprobieren.

Besitzt ihr auch Produkte von Mary Kay? Wenn ja, wie findet ihr die Marke generell und welches Produkt würde euch auch ansprechen? :)
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